Samstag, 10. Mai 2008

Wieder im Garten, jetzt in einem trockenen...

Papas Gerät hat Wunder bewirkt. Nach einer Woche ist der Garten trocken. In einem besonders feuchten Streifen des Gartens wurde Sand verteilt, damit es noch trockener wird. Es funktioniert! Unter dem Sand sind noch Rasensamen, vielleicht haben wir in diesem Jahr doch einen "Krabbel-Garten"... Mit dicken Socken und Hose kann es losgehen!
In der Küche muss ich immer den klebrigen Boden wischen, hier im Garten kann Johanna versuchen, ihren Apfelsaft ohne Hilfe zu trinken. Tja, der Saft bleibt in der Flasche... Sie versteht nicht, warum ich die Flasche immer anheben möchte...
Und dann wird so richtig und überall gekrabbelt!
Das geht jetzt ganz schnell.
Der Tisch war diesmal das Ziel. Wird sie aufstehen können?
Nee. Plums. Nächstes Mal vielleicht...
Sie möchte ins Haus. Den Weg kennt sie schon vom letzten Wochenende. Leider ist eine Socke weg.
Das mit dem Knien klappt auch, aber nur auf den Stufen.
Fast oben. Sie sieht nicht ein, warum sie noch weitere Stufen nehmen soll...
Aber hier am Rand ist zu hoch...
Ja, Johanna, ich sage doch, es ist zu hoch.
Plums.
Die zweite Socke ist weg.
Die Füsse sind schon wieder ganz zerkratzt.

Wie nennt man das? Unabhängiges Fußspiel?
Danach wird Johanna frisch gemacht. Sie fand es wieder toll, die Haut eingecremt zu bekommen.

Eben schnell (es ist schon halb acht, danke verlängerte Öffnungszeiten!) sind wir noch eine vergessene Sache einkaufen geflitzt. Johanna findet es immer toll, im Eikaufswagen gefahren zu werden.
Zum Abschluß des Tages gab es einen Apfelkuchen, von einem der Kinder gebacken - genauer, zwei Kuchen, mit und ohne Rosinen. Mensch, was für ein Luxus! Johanna hat auch kräftig mitgegessen, und da sie noch nicht müde war,
gab es ZUM ERSTEN MAL IN IHREM LEBEN EINE KLEINE FAHRRADTOUR!
Sie hat die Fahrt richtig genossen, morgen machen wir es nochmal!

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