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Sonntag, 23. Januar 2011

Nach einem langen Jahr

sind wir wieder da!
Wir drei Frauen wollten zusammen am Nachmittag etwas unternehmen, um die Ferien ordentlich abzuschließen.

veröffntlicht mit Verspätung... 03.01.2011...

Wir sind wieder mal im Osnabrücker Zoo!
Heute, am Montag, ist nicht viel los. Genauer gesagt, nichts. Alles ist still, man sieht kaum Besucher. Dafür sind viele Tiere zu sehen - die, die abgehärtet genug sind, um dem Wetter zu trotzen.
Hier, im Streichelgehege, sind wir die einzigen Besucher.
Die Tore des Wirtschaftshofes stehen offen, dort laufen abgehärtete Pfauen :-))
Im Streichelbecken konnten Johanna und Maria so richtig viel Zeit mit Fischen verbringen.
Im Aquarium mit Korallenriff-Fischen erkannte Johanna Nemo und seinen Vater (das war lustig, zwei Clownfische, einer groß und einer klein, versteckten sich in einer Seeanemone, wie in den ersten Szenen) und Dorie, sie nannte laut die Namen und war überzeugt, dass dies genau DIE Fische aus dem Film sind.

Am Abend konnte Johanna schon einige passable Dinge berichten, der Papa konnte viel davon verstehen.

Donnerstag, 26. März 2009

Unser Sonntag im Zoo

Sonntag, 22.03.09
Die ein paar Sonnenstrahlen brachten uns dazu, das Haus doch für einige Stunden zu verlassen. Das hat sogar funktioniert - das mit den Sonnenstrahlen, in Osnabrück fast unwirklich.
Johanna nahm viel mehr Tiere wahr und konnte einige nachahmen oder mit Gesten zeigen.
Die Flamingos hat sie erstaunlicherweise zu den Vögeln zugeordnet, obwohl sie sie nicht fliegen sehen konnte - sie zeigte eben ihre "Vogel"-Geste.Danach zeigte sie, dass sie schon längere Wege zu Fuß laufen kann.
Auch eine hohe Stufe ist für sie kein Hindernis mehr, vor allem, wenn sie sowieso dies alleine meistern kann... Papa ist ja beschäftigt...
Die Rutsche war mal ausnahmsweise trocken - man musste die Chance ergreifen!
Das zweite Mal musste Johanna dann selber nach oben laufen
und die unsichere wackelige Hängebrücke meistern. Da sie aber nicht weiß, dass manche Kinder dort das Wackeln fürchten, fürchtet sie auch nicht und geht einfach...
Jetzt darf sie alleine rutschen! Johanna hält sich sicherheitshalber fest am Rand...
...ob der Papa mit nur einer Hand wirklich helfen kann?
Johannas Hand bleibt da, wo man sich selbst immer halten kann...
...die Hilfe brauchte sie eigentlich nicht... Sie hilt sich mit zwei Händen am Rand... das hat sie wohl begriffen!
An diesem Stand konnten wir nicht vorbei gehen. Den Duft kann man leider nicht fotografieren.
Oh Wunder! Johanna hat nicht nur gerochen, sondern auch griff nach einem Donut!
Nach fast zwei Wochen fasten ist das fast unwirklich - ein Kind, das isst und trinkt, und ohne Druck!



Die Seelhunde hat sie noch nie gesehen. Aus dem Wort bekommt sie nur -hunde- mit, sagt auch Wow-Wow!, versteht aber nicht, warum dieses Ding im Wasser ein "Hund" sein soll...
Beim afrikanischen Schwein ging es einfacher: sie hat es als solches zugeordnet und nachgeahmt.
Das Schwein wollte leider nicht auf Johannas Klopfen an der Scheine reagieren...

Wir merken, dass Johanna bereits viele Tiere kennt und erkennt, solche Spaziergänge müssen wir öfter tun...