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Dienstag, 25. Januar 2011

Zoo, wir haben noch nicht genug!

veröffentlicht mit Verspätung, 09.01.2011...

Wir freuen uns sehr über unsere Jahreskarte und nehmen diesmal auch den Papa mit.

Es gibt in Zoo einen neuen Bereich, den man vor Kurzen erbaut hat - den wollen wir sehen. Es ist feucht heute, man kann nicht alles nutzen, aber wir verstehen, dass es hier ein Spielparadies erschaffen wurde, für alle Altersstufen und für alle motorischen Fähigkeiten... Klettergrüste, ein afrikanisches Dorf mit einem Brunnen und Matschanlage, Hängematten, Netze zum Klettern und springen.... Wir werden öfter hierhin kommen. Im Löwegehege erkannte Johanna Nala und Mufasa und wunderte sich nicht, dass weitere Löwinnen erschienen waren - so wie im Buch, also muss das auch sein.
Nicht als Werbung zu verstehen: Johanna zeigt, wie ihr die kleinen Donuts schmecken (diese Dinge gibt es in Osnabrück nur dort, im Zoo, in einem Cafe, man kann einfach nicht vorbei gehen)
Ein ganz müdes, aber glückliches Kind ging nach Hause - mit einem Versprechen unsererseits, dass wir wieder kommen.

Sonntag, 23. Januar 2011

Nach einem langen Jahr

sind wir wieder da!
Wir drei Frauen wollten zusammen am Nachmittag etwas unternehmen, um die Ferien ordentlich abzuschließen.

veröffntlicht mit Verspätung... 03.01.2011...

Wir sind wieder mal im Osnabrücker Zoo!
Heute, am Montag, ist nicht viel los. Genauer gesagt, nichts. Alles ist still, man sieht kaum Besucher. Dafür sind viele Tiere zu sehen - die, die abgehärtet genug sind, um dem Wetter zu trotzen.
Hier, im Streichelgehege, sind wir die einzigen Besucher.
Die Tore des Wirtschaftshofes stehen offen, dort laufen abgehärtete Pfauen :-))
Im Streichelbecken konnten Johanna und Maria so richtig viel Zeit mit Fischen verbringen.
Im Aquarium mit Korallenriff-Fischen erkannte Johanna Nemo und seinen Vater (das war lustig, zwei Clownfische, einer groß und einer klein, versteckten sich in einer Seeanemone, wie in den ersten Szenen) und Dorie, sie nannte laut die Namen und war überzeugt, dass dies genau DIE Fische aus dem Film sind.

Am Abend konnte Johanna schon einige passable Dinge berichten, der Papa konnte viel davon verstehen.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Was sie alles gelernt hat...

Ein halbes Jahr waren wir nicht im Zoo. Echt lange, wenn man bedenkt, dass wir eigentlich glückliche Jahreskartenbesitzer sind :-(
Der letzte Besuch war ja vor unserer Reise. Johanna machte ihre ersten Schritte, an der Hand oder am Buggy.

Es gibt eine neue Abteilung im Zoo - die Unterwelten. Mäuse, Ratten, Maulwürfe kann man in den unterirdischen Gängen bewundern. Johanna wollte nicht in der Dunkelheit laufen, sie wollte lieber heraus. Papa ging mit. Sie zeigte draußen in eine Richtung und sagte "Affe!" - der Papa musste sich umschauen - und tatsächlich, sie hatte Recht: auf einer Insel gab es einen Kletteraffen zu sehen. Zum ersten Mal hatte sie Papa etwas gezeigt und nicht umgekehrt, wie es immer war und ist. Sie hat eine neue Information übermittelt und war ganz glücklich, verstanden worden zu sein.Auf diesen Stufen haben wir Johanna schon beim Klettern-Krabbeln fotografiert, jetzt will sie ganz alleine hoch laufen.
Sie mochte keine Mützen.
Plötzlich findet sie die Mützen gar nicht so schlecht und probiert gern welche an - hier ist Johanna mit Marias Mütze, selber aufgesetzt.
Um auf eine Rutsche am Spielplatz zu kommen, muss man über diese Hängebrücke laufen. Johanna läuft sogar vor. Das wunderte und freuete mich, weil sie sich noch vor einem halben Jahr dort gar nicht bewegen wollte.
Und diese hohe Rutsche ist jetzt kein großes Problem, sie rutschte alleine, Maria blieb oben.
Der Buggy stand seit August in der Garage. Johanna fand das Schieben wieder toll und klatschte fröhlich in die Hände, als sie uns zeigen wollte, wie schnell sie ist.
Wir machen - wie immer - einen kurzen Halt an dieser Stelle. Keiner kann widerstehen, auch Johanna nach einem guten Frühstück...
Johanna wird nicht mehr getragen, sie läuft überall, schaut überall. Sie merkte, dass die anderen das Rad drehten und das Wasser fliessen lassen. Sie wollte auch probieren...
Bei den Pinguinen war sie sehr aufmerksam und zeigte mir "Fisch" im "Wasser" (die Fische lagen nach der Fütterung auf dem Boden des Beckens).
Johanna stand erst alleine an der Glasscheibe, mit den Füßen auf dem Mäuerchen, danach wollte sie herunter, aber - wie oft in der letzten Zeit -
alleine!
Sie hat es wunderbar geschafft, obwohl wir ihr das erst nicht zugetraut hätten.
Das Klettern wurde bei Johanna viel sicherer. Auch das haben wir der Zeit im Kindergarten zu verdanken.
Nun ist sie oben. Sie zeigt, wie groß sie ist.
Danach gab es etwas Ungesundes als Hauptgang...
und eine kleine Schokoladentafel zum Nachtisch, dazu ein Babycino -
hmmmmm, lecker!

Beim Einschlafen sagte ich Johanna, dass sie morgen wieder in den Kindergarten gehen kann. Sie lachte im Halbschlaf.

Sonntag, 17. Mai 2009

Ein Sonntag

wie nicht jeder andere...
(etwas später, aber doch veröffentlicht)

Der Papa hat heute Zeit, mit und in den Zoo zu gehen! Es regnet, aber wir sind abgehärtet und wir wohnen in Osnabrück. Wir können unsere Jahreskarten nicht finden, aber man lässt uns trotzdem herein. Wir sind fast alleine hier. Diesmal gehen wir den Rundgang "anders ´rum", weil wir das Ende nie mitbekommen.
Hier ist ein Tier, das Johanna erkennt und sogar nennt: "Affffe", das kann man sogar verstehen.Die Kunst, die Treppe zu laufen, beherrscht sie langsam.
...und hier will sie zeigen, dass einer der Nashörner gerade unerwartet schnell weggelaufen ist.
Diesen Spielplatz mit einer Brücke konnten wir aus Müdigkeitsgründen nie sehen - aber jetzt ist Johanna voll dabei. Sie will klettern!
und das schafft sie perfekt, danach ist sie vorbildlich heruntergekommen.
Diese "Dino-Eier" waren meiner Meinung nach eine echte Herausforderung für sie. Eine sache, darin zu sitzen und nett winken, andere Sache -
zu versuchen, in das andere Ei zu gelangen und durch das dritte herauszukommen...

Es hat ein wenig gedauert, aber dann traut sie sich doch!
Maria möchte aber noch zu Johanna hineinkommen - und wird gleich "Hoppe hoppe Reiter" auf ihrem Bauch erleben, da Johanna alles im Ei plötzlich gemütlich und weich vorfindet...
Johanna zeigte uns immer wieder, dass sie sich weiterhin "auf ihren zwei" bewegen wird.
Maria und Papa wollten die neuen Bauten sehen. Bei mir sind immer gemischte Gefühle im Spiel, wenn ich all diese liebevoll gearbeiteten Häuschen und Zäune und Spielgeräte sehe - das sind ja überall 1-€-Jobbler am Werk gewesen... Schön und gleichzeitig Schade, dass so viel Energie hier "festgebunden" wurde...
Johanna muss über eine kleine Abgrenzung - für sie kein Problem, sie schaut nicht mal nach mir...
...und schon sitzt sie auch darin!
...und damit es klar ist, dass sie alleine hineinkletterte, und damit es klar ist, dass sie wirklich alleine hinein kletterte, kommt sie genauso geschickt heraus.
Der Regen hat uns doch nach Hause "geschickt", unterwegs haben wir uns Vieles für den Rest des Tages vorgenommen.