Früher spielte sie mit dem Wasser
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Freitag, 26. Juni 2009
Letztes Mal...
zum Baby-Schwimmen... Wie wir uns auch vorgenommen haben, ging Johanna noch zu einem letzten Kurz, damit sie bis zum Schuljahresende schwimmen kann. Danach werden wir etwas anderes suchen. Sie kennt hier schon alles, fühlt sich sehr wohl und hat immer viel Spaß. Die Zeiten, als sie weinend aus dem Wasser gehen musste, sind längst vorbei.
Früher spielte sie mit dem Wasser
jetzt greift sie zu "Quelle"...
Hier sieht man einen klaren "Nein"-Ausdruck - sie will nicht springen, sie will noch sitzen bleiben...
Aber irgendwann springt sie doch...
Die Aufgabe war: sich auf der Matte aufzurichten und zu Papa zu laufen... Sie krabbelt dagegen nach hinten und ins Wasser... Und hinter uns steht eine "Schlange"...
Tja, hier auch nur "nein!" - sie will alleine laufen!
Damit wir nicht immer einen Stau erzeugen, macht Papa lieber etwas anderes...
Das Tauchen wird sie auch irgendwann beherrschen...
Nach dem Schwimmen hat sie Papa gezeigt, dass sie wohl in der Lage ist, alle Türöffner und Schalter zu betätigen, alle automatischen Türen zu passieren und das Gebäude selbsttändig zu verlassen... Bis zum Ausgang haben wir sie nur begleitet...
Das Laufen, und zwar in eine "richtige" Richtung, ist nicht einfach zu erlernen. Hier ist die Aufgabe: Johanna, du gehst Mama nach!
Früher spielte sie mit dem Wasser
Heute verabschiedeten wir Maria ins Zeltlager. Wie es bereits im letzten Jahr war, fiel mir der Abschied und mein Aufenthalt in der Elternschar, unter den Menschen, die mich nicht mehr zu kennen scheinen, schwer. Blicke einer Frau haben mich immer wieder "verfolgt", das war schon fast unangenehm. Es waren bohrende, fragende Blicke... "kann sie überhaupt noch lachen? kann sie überhaupt noch gehen, ohne unter der Last der Behinderung des Kindes zu zerbrechen? hat die Schwester bereits Schaden bekommen? Wird es unseren Kindern schaden, wenn diese Frau sie mit ihren Blicken streift? Sie muss hier weg!" - so etwas oder eine ähnliche Palette an Gesichtsausdrücken und Gedanken konnte ich mitbekommen... spüren? fühlen?.. Tja, ich gehe schon, gute Frau. Es ist für mich sowieso hier alles fremd geworden...
Freitag, 12. Juni 2009
Noch einmal schwimmen...
und unser Babyschwimmen ist vorbei. Diese Zeit geht zu ende, die Bequemlichkeit und die Vertraulichkeit der bekannten Umgebung genießen wir alle zusammen.
Johanna ist die älteste, bereits kleinere Kinder können bei dieser Übung gut mithalten, bei Johanna hat es länger gedauert...
...dafür mit viel mehr Spaß
und es klappt immer besser.
Ich bin froh, dass Johanna mit dem Papa im Wasser ist - so viel Kraft hätte ich gar nicht...
Man merkt, dass sie aus diesem kleinen "Rahmen" herausgewachsen ist - sie möchte versuchen, alleine Richtung ihrer Schwester anzusteuern.
Hier rutschte sie immer schon sehr gern ins Wasser - nur jetzt, nach einem zu späten reichlichen Mittagessen, dachte ich, es würde ihr nicht gut bekommen... es ging aber gut.
Diese Bewegung habe ich festgehalten - irgendwie ist es manchmal nicht einfach, Johanna eine gewisse Distanz zu vermitteln - hier bei der Schwester steckt sie die Finger in den Mund... aber glücklicherweise nicht bei den Fremden...
Begrüßt hat Johanna alle Kinder mit einer herzlichen Umarmung - wir haben leider zwei Male ausfallen lassen müssen, sie war froh, alle wieder zu sehen. Es ist interessant zu beobachten, wie die Kinder und ihre Eltern auf diese Geste reagierten - sehr unterschiedlich...
Eine Geste wollte ich immer wieder "fangen", habe aber das nicht geschafft... Eine abweisende Geste, eine Ich-kann-alleine-Geste... Sie will alleine über die Matte laufen - man sieht die Fortschritte im Grobmotorischen, aber auch im Persönlichen. Die linke Hand ist eben den Papa abgewiesen.
Der Papa und Maria müssen sich noch anziehen, Johanna und Mama sind fertig. Die Tür zum Schwimmbereich ist hinter uns und geht zu.
Johanna ist die älteste, bereits kleinere Kinder können bei dieser Übung gut mithalten, bei Johanna hat es länger gedauert...
...dafür mit viel mehr Spaß
und es klappt immer besser.
Ich bin froh, dass Johanna mit dem Papa im Wasser ist - so viel Kraft hätte ich gar nicht...
Man merkt, dass sie aus diesem kleinen "Rahmen" herausgewachsen ist - sie möchte versuchen, alleine Richtung ihrer Schwester anzusteuern.
Hier rutschte sie immer schon sehr gern ins Wasser - nur jetzt, nach einem zu späten reichlichen Mittagessen, dachte ich, es würde ihr nicht gut bekommen... es ging aber gut.
Diese Bewegung habe ich festgehalten - irgendwie ist es manchmal nicht einfach, Johanna eine gewisse Distanz zu vermitteln - hier bei der Schwester steckt sie die Finger in den Mund... aber glücklicherweise nicht bei den Fremden...
Begrüßt hat Johanna alle Kinder mit einer herzlichen Umarmung - wir haben leider zwei Male ausfallen lassen müssen, sie war froh, alle wieder zu sehen. Es ist interessant zu beobachten, wie die Kinder und ihre Eltern auf diese Geste reagierten - sehr unterschiedlich...Eine Geste wollte ich immer wieder "fangen", habe aber das nicht geschafft... Eine abweisende Geste, eine Ich-kann-alleine-Geste... Sie will alleine über die Matte laufen - man sieht die Fortschritte im Grobmotorischen, aber auch im Persönlichen. Die linke Hand ist eben den Papa abgewiesen.
Ich war gespannt, was Johanna weiter machen wird. Normalerweise sitzt der Papa dort vorn rechts und wartet bereits. Heute ist es dort noch leer...
Johanna stellt das fest, und...und will alleine herausgehen...
ich "begleite" sie nur...
den Knopf zum Öffnen der Tür kennt sie schon...
und sie BEEILT sich, um dieser automatischen Tür "gerecht" zu sein! Sonst mussten wir ja immer "nachhelfen"...
Die nächste "Schleuse".
Dann, mit guter Beleuchtung, betätigt sie den Türöffner.
Tja, und weg war sie... Vor ihr sieht man die Treppe nach oben, zum Ausgang...
Ich folgte ihr noch bis auf die Stufen, danach musste ich sie doch stoppen und zurück gehen, um den Rest der Familie abzuholen.
Aber sonst, wenn ich mir das heute so angeschaut habe, kann sie problemlos und schnell das Gebäude verlassen, und keiner wird es merken.
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Freitag, 24. April 2009
Unser letzter Schwimmkurs
wird dies wohl werden, Johanna kennt hier schon Vieles, demnächst werden wir einfach die öffenlichen Bäder unsicher machen.
Ich habe sie beim Babyschwimmen bereits oft fotografiert, hier ist nur eine Aufnahme: Johanna will jetzt ohne Papas Hilfe über die Matte laufen und streckt den Arm hoch und zur Seite, um sich von Papa zu "befreien"...
Das untere Foto musste ich einfach machen.
Auf dieser langen Treppe nach oben ist Johanna meistens krabbelnd unterwegs, ich war auch froh darüber, da wir hier etwas länger dann stecken blieben - und Johannas Haare trockener wurden, bevor wir nach draußen gingen. Jetzt möchte sie wohl zu Fuß die Treppe steigen -
und es klappt super, innerhalb weniger Minuten waren die beiden oben.
PS. Als wir auf der Treppe waren, sind wir von einem jungen Mann hingewiesen worden, dass wir "dorthin" mit einem Kleinkind nicht hingehen sollten, da es dort etwas "nicht für Kinderaugen" gibt... Wir merkten, dass alle Menschen plötzlich weg liefen... wir konnten das Gebäude nur auf diesem Wege verlassen...
Ein Team der Ärzte hat versucht, eine auf dem Boden liegende Frau, nicht alt auf den ersten Blick, zu beleben... Und es schien, dass es ziemlich aussichtslos war... Ich habe mich über mich und meine Reaktion in diesem Moment selbst gewundert. Wieso weglaufen? Wieso sich nicht in einer Ecke hinstellen und die Frau in Gedanken "begleiten" - je nach religiösem Bezug von sich selbst? warum "nichts für die Kinderaugen?" Durch Johannas Erscheinen in unserem Leben und die vielen Erfahrungen bezüglich der Nicht-Selbstverständlichkeit und Zerbrechlichkeit des Lebens hat sich bei mir und ich merkte, bei meinem mann auch, Vieles relativiert...
Ich habe sie beim Babyschwimmen bereits oft fotografiert, hier ist nur eine Aufnahme: Johanna will jetzt ohne Papas Hilfe über die Matte laufen und streckt den Arm hoch und zur Seite, um sich von Papa zu "befreien"...
Auf dieser langen Treppe nach oben ist Johanna meistens krabbelnd unterwegs, ich war auch froh darüber, da wir hier etwas länger dann stecken blieben - und Johannas Haare trockener wurden, bevor wir nach draußen gingen. Jetzt möchte sie wohl zu Fuß die Treppe steigen -
PS. Als wir auf der Treppe waren, sind wir von einem jungen Mann hingewiesen worden, dass wir "dorthin" mit einem Kleinkind nicht hingehen sollten, da es dort etwas "nicht für Kinderaugen" gibt... Wir merkten, dass alle Menschen plötzlich weg liefen... wir konnten das Gebäude nur auf diesem Wege verlassen...
Ein Team der Ärzte hat versucht, eine auf dem Boden liegende Frau, nicht alt auf den ersten Blick, zu beleben... Und es schien, dass es ziemlich aussichtslos war... Ich habe mich über mich und meine Reaktion in diesem Moment selbst gewundert. Wieso weglaufen? Wieso sich nicht in einer Ecke hinstellen und die Frau in Gedanken "begleiten" - je nach religiösem Bezug von sich selbst? warum "nichts für die Kinderaugen?" Durch Johannas Erscheinen in unserem Leben und die vielen Erfahrungen bezüglich der Nicht-Selbstverständlichkeit und Zerbrechlichkeit des Lebens hat sich bei mir und ich merkte, bei meinem mann auch, Vieles relativiert...
Freitag, 17. April 2009
Freitagsschwimmen
Johannas Papa hat sich verspätet. Ich habe die Taschen schnell umgepackt und bin dann alleine mit Johanna zum Schwimmen gegangen. Es gibt keine Fotos, aber ich möchte kurz einige Details notieren.
Beim Begrüßungslied habe ich feststellen müssen, dass ich kein Kind so richtig mit dem Namen kenne, aber JOHANNA wird von allen Eltern mit dem Namen genannt und begrüßt, sogar mit den kurzen Fragen oder Bemerkungen wie "Du hast aber eine neue Frisur!" oder "Warst Du im Urlaub, Johanna? wir haben dich vermisst!" - sie wird von der Umgebung intensiver wahrgenommen, als ich die Umgebung wahrnehme...
Bei den Übungen konnte sie in den meisten Fällen mithalten, beim Werfen der Bälle ins Wasser (kurz bei den anderen abgeschaut und nachgemacht), beim Laufen auf der Matte etc. Sie ist wohl die Älteste, das ist mir natürlich bewusst, aber ich beobachte, wie ihre Muskulatur doch stärker wird und dass sie immer mehr leisten kann. Eine neue Mutter fragte im Duschraum, wie als Johanna sei - und war erstaunlicherweise von meiner Antwort überrascht - sie hätte Johanna aber "aus eigener Erfahrung" älter eingeschätzt... Tja, man wird vergliechen, vergliechen, vergliechen... ich würde gern diesen "Vergleichskreis" durchbrechen, aber das ist kaum in meiner Kraft.
Ich war ja alleine, aber Johanna hat beim Umziehen gut mitgemacht, sie saß brav auf der schmalen Bank in der Erwachsenenkabine und machte keine unüberlegte Dinge - auf jeden Fall sie hat auf mich gehört...
Eine Raumpflegerin wartete, wann das Babyschwimmen endlich zu Ende geht... Wir haben sie schon oft getroffen, ihre Gesichtszüge zeigen eine asiatische Herkunft. Johanna kennt sie auch bereits und ruft von Weitem "Hi!" - und bekommt immer ein breites Lächeln und eine nette Antwort zurück...
Frisch, müde und mit einem vollen Bauch Wasser ist sie am Abend schnell und tief eingeschlafen.
Beim Begrüßungslied habe ich feststellen müssen, dass ich kein Kind so richtig mit dem Namen kenne, aber JOHANNA wird von allen Eltern mit dem Namen genannt und begrüßt, sogar mit den kurzen Fragen oder Bemerkungen wie "Du hast aber eine neue Frisur!" oder "Warst Du im Urlaub, Johanna? wir haben dich vermisst!" - sie wird von der Umgebung intensiver wahrgenommen, als ich die Umgebung wahrnehme...
Bei den Übungen konnte sie in den meisten Fällen mithalten, beim Werfen der Bälle ins Wasser (kurz bei den anderen abgeschaut und nachgemacht), beim Laufen auf der Matte etc. Sie ist wohl die Älteste, das ist mir natürlich bewusst, aber ich beobachte, wie ihre Muskulatur doch stärker wird und dass sie immer mehr leisten kann. Eine neue Mutter fragte im Duschraum, wie als Johanna sei - und war erstaunlicherweise von meiner Antwort überrascht - sie hätte Johanna aber "aus eigener Erfahrung" älter eingeschätzt... Tja, man wird vergliechen, vergliechen, vergliechen... ich würde gern diesen "Vergleichskreis" durchbrechen, aber das ist kaum in meiner Kraft.
Ich war ja alleine, aber Johanna hat beim Umziehen gut mitgemacht, sie saß brav auf der schmalen Bank in der Erwachsenenkabine und machte keine unüberlegte Dinge - auf jeden Fall sie hat auf mich gehört...
Eine Raumpflegerin wartete, wann das Babyschwimmen endlich zu Ende geht... Wir haben sie schon oft getroffen, ihre Gesichtszüge zeigen eine asiatische Herkunft. Johanna kennt sie auch bereits und ruft von Weitem "Hi!" - und bekommt immer ein breites Lächeln und eine nette Antwort zurück...
Frisch, müde und mit einem vollen Bauch Wasser ist sie am Abend schnell und tief eingeschlafen.
Freitag, 20. März 2009
Im Wasser
fühlt sich Johanna sicher und kommt so nebenbei auf verschiedene Ideen...
Die Aufgabe war, sich an der Stange entlang zu bewegen.
Johanna machte erst brav und ehrlich mit...
...bis die Gießkanne plötzlich in Sicht war...
...die Johanna unbedingt bekommen wollte...
...und mit allen Mitteln und aller Kraft es geschafft hat!
Beim Schwimmen mit den Flügeln hat sie sich immer weiter vom Papa entfernt.
Eigentlich musste man die Schwämme aus einer Ecke in die andere bringen. Nichts besonderes, aber hier sieht man die letzte untere Zahnlucke, in der ein neuer Zahn seit zwei Wochen wächst.
Und auf diesem Foto sieht man die zwei letzten oberen Lucken, denen wir unsere schlaflosen Nächte und Unruhe in der letzten Zeit zu verdanken haben. Ich bin gespannt, wann auch dort neue Zähne wachsen.
Hier ist die Ecke, in die andere Kinder ihre Schwämme fleißig gebracht haben. Man braucht nicht lange nachzudenken und nicht drei mal zu raten, was Johanna im Moment vor hat:
in wenigen Sekunden kippt der Turm um. Tja.
Wie geplant bleiben wir noch 10 Wochen dabei.
Die Aufgabe war, sich an der Stange entlang zu bewegen.
Wie geplant bleiben wir noch 10 Wochen dabei.
Freitag, 13. März 2009
Selbst ist die Frau!
Sie will alles alleine machen.
Sie zeigt mir, ich soll weg gehen, sie zieht sich alleine an.
Gut.
Ich gehe.
Ich kann natürlich nicht ganz weggehen, da sie auf dem Wickeltisch sitzt.
So ganz alleine will ich sie nicht sitzen lassen, wobei sie sich auf ihre Hose konzentriert und leicht umkippen kann.
Ich bleibe und sage ihr, ich werde dann Zähne putzen, sie kann sich anziehen...
Sie versucht noch und nochmal...


Die beiden Beine stecken in einem Hosenbein...
Tja, Kleines, du musst noch weiter üben, aber erst gehen wir schwimmen!
Am heutigen Tag war ich mit Johanna alleine schwimmen, es gibt keine Fotos.
Nach dieser Stunde kann ich nur bestätigen, dass Johanna ein tolles Gefühl für das Wasser entwickelt hat und eine "gesunde" Angst für gefährliche Situationen hat.
Ihr Vertrauen ist groß, sie konnte mir entgegen von einer Matte herunterspringen ohne zu vermuten, dass es für mich schwer sein kann, sie aufzufangen... Als sie aber alleine war und im Wasser von einer Stange zur anderen übergehen musste, hat sie sich etwas mehr Zeit gelassen, zögerte, klammerte sich an die Stange, wollte sie nicht loslassen. Hoffentlich bleibt das auch so, mit dieser schützenden Angst.
Sie zeigt mir, ich soll weg gehen, sie zieht sich alleine an.
Gut.
Ich gehe.
Ich kann natürlich nicht ganz weggehen, da sie auf dem Wickeltisch sitzt.
So ganz alleine will ich sie nicht sitzen lassen, wobei sie sich auf ihre Hose konzentriert und leicht umkippen kann.
Ich bleibe und sage ihr, ich werde dann Zähne putzen, sie kann sich anziehen...
Sie versucht noch und nochmal...
Die beiden Beine stecken in einem Hosenbein...
Am heutigen Tag war ich mit Johanna alleine schwimmen, es gibt keine Fotos.
Nach dieser Stunde kann ich nur bestätigen, dass Johanna ein tolles Gefühl für das Wasser entwickelt hat und eine "gesunde" Angst für gefährliche Situationen hat.
Ihr Vertrauen ist groß, sie konnte mir entgegen von einer Matte herunterspringen ohne zu vermuten, dass es für mich schwer sein kann, sie aufzufangen... Als sie aber alleine war und im Wasser von einer Stange zur anderen übergehen musste, hat sie sich etwas mehr Zeit gelassen, zögerte, klammerte sich an die Stange, wollte sie nicht loslassen. Hoffentlich bleibt das auch so, mit dieser schützenden Angst.
Freitag, 6. März 2009
Wir packen dann mal...
...so fange ich Freitags nachmittags meinen, manchmal vorsichtigen, Satz an, wenn ich sehe, dass Johannas Papa ganz tief in seine Arbeit versunken ist...
aber meistens nimmt er sich diese eine Stunde mit Johanna...
Alles ist gepackt, ich ziehe mich auch an, da ich die beiden bis zum Wasser begleiten werde. Die Umkleiden für Babys sind dort eine eher improvisierte Sache, viele kommen deshalb zuzweit. Johanna weiß, welche Tasche ihre ist und wo sie ihren Badeanzug findet. Sie meint vielleicht, sie kann die Zeit sparen
und den Badeanzug schon hier anzuziehen...
Das haben wir doch lieber gelassen, und wir waren sogar pünktlich.
Heute möchte Johanna so richtig spritzen - sonst macht sie das nie!
...das hat man davon...
...und nochmal...
Es wird lieber getaucht! Die Kursleiterin hat sich einige Dinge überlegt, die für etwas ältere Babys interessant sein können... "Kleine Delphine springen hooooch!"
Johanna sieht etwas schönes...
...eine Dusche von oben!
...und so fühlt sich das dann an...
Eine Übung zur Körperhaltung und zur Muskelstraffung. Johanna macht alles super mit, auch mit ihrem schlappen Tonus...
Und danach gibt es für Mama eine besondere Übung - für ein Foto natürlich...
Und hopp! halten, halten, stehen bleiben, nicht umkippen!
Nach einigen Wochen gibt es wieder mal die Möglichkeit, sich frei im Wasser zu bewegen - mit den Flügeln.
...und das genießt Johanna, der Papa muss nicht unbedingt in der Nähe sein...
Getrunken hat sie schon wieder für die ganze kommende Woche, meldete sich aber aus dem Wasser zur Toilette - das finde ich besonders nett von ihr, auch wenn ich danach selber von ihrem Badeanzug nass bin...
Wir bleiben bis zum Sommer noch im Baby-Status, dann dürfen wir vielleicht noch einen Kurs mitmachen...
aber meistens nimmt er sich diese eine Stunde mit Johanna...
Alles ist gepackt, ich ziehe mich auch an, da ich die beiden bis zum Wasser begleiten werde. Die Umkleiden für Babys sind dort eine eher improvisierte Sache, viele kommen deshalb zuzweit. Johanna weiß, welche Tasche ihre ist und wo sie ihren Badeanzug findet. Sie meint vielleicht, sie kann die Zeit sparen
Heute möchte Johanna so richtig spritzen - sonst macht sie das nie!
Wir bleiben bis zum Sommer noch im Baby-Status, dann dürfen wir vielleicht noch einen Kurs mitmachen...
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