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Mittwoch, 6. Juli 2011

Verabschiedet

hat sich Johanna heute von ihrem Reiterhof - es gibt Ferien, auch für die Pferde.

Es ist für uns sehr schade, denn wir verzichten in diesem Jahr auf einen großen Urlaub und bleiben hier in der Gegend...

Heute kam auch der Papa zu unserem Termin, Johanna wollte zeigen, was sie kann.
Und dann ging es weiter, immer schneller, sie musste sich festhalten und das Gleichgewicht halten.
Es klappt bei Johanna alles ziemlich gut, auch wenn sie mit den Gleichaltrigen nicht mithalten kann. Das letzte halbe Jahr brachte viel an Fortschritten, in allen Richtungen.

Das Putzen übernimmt sie leider nicht besonders gern, macht das eher symbolisch... wie bei vielen Aufräumarbeiten im Haus auch. Hm. Habe ich das nicht etwa bei allen anderen Kindern bereits erlebt? ... woran mag das wohl liegen? ;-)

Mittwoch, 29. Juni 2011

Groooooß werden...

Leicht gesagt, die Bauchmuskeln - und alle anderen auch- müssen erst fest genug werden...

21.06.2011

Ich sehe, dass Johanna viel sicherer im Sattel sitzt, alles macht ihr Spaß und überhaupt ist sie sehr aufgeschlossen in Allem, was Pferde angeht.Die ersten Versuche sind noch sehr zaghaft... sie diskutiert immer wieder, ob sie vielleicht fallen würde...
na... ein Momentchen fetshalten! Ein Foto für Papa!
Und noch eins!
Jetzt bleibt das Pferd brav und ehrlich stehen... :-). hoffentlich wird es keine Stechfliege aus der Ruhe bringen:-)

Dienstag, 28. Juni 2011

35 Grad, aber wir reiten!

Es ist wirklich heiß, man freut sich über jede Bewegung in der Luft. Das Pferd schwebt in einer Wolke aus ätherischen Ölen gegen Stechfliegen, Johanna ist wieder mal im Sattel.Sein einigen Wochen versucht sie sich in solchen Übungen...
und in solchen... und in vielen anderen...
Johanna durfte zum Schluß das Pferd in den Stall bringen.
Ich freue mich immer, wenn sie sich unter netten Tieren bewegen kann.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Ohne Begleitung...

29.03.11

Es kam heute alles zusammen: KG und Reiten... natürlich ist das alles zuviel, aber da alles Johanna weiter bringt, sage ich immer zu, auch wenn die Zeit am Nachmittag dann etwas knapper zu messen ist. Heute haben wir eine Änderung: Johanna kommt am Ende der Stunde, sie darf eine kurze Reiteinheit alleine genießen, da es mit der Gruppe nicht so wirklich passte (oder noch nicht?) Unsere liebe Z. ist eine Isländer-Dame und kann Tölt - das sieht ganz lustig aus! Wenn jemand sehen will, was das ist - hier ist ein erfahrenes Pferd und ein erfahrener Reiter, was Johanna noch nicht ist... :-)

http://www.youtube.com/watch?v=-7rWeWymJDw&NR=1&feature=fvwp

Nach dem Reiten muss Johanna ordentlich absteigen
und bei der Pflege mithelfen.
Auch das Kratzen bekommt sie gut hin...
Auf dem Grundstück sind noch Enten, eine Gans, Hühner, ein Hund... spannende Begegnungen...

Dienstag, 8. März 2011

Tja, das Reiten...

Nun wird sich wohl etwas ändern...
Es wurde vereinbart, dass Johanna zum Ende der Reitstunde kommen wird und dass sie im Anschluß dann eine gewisse Zeit alleine ihre "Reitstunde" absolviert und das Pferd und die Aufmerksamkeit der Reitleherein für sich haben wird.

Sich in die Gruppe einfügen? ja, das macht sie irgendwann... später... Muss sie das? Ich, ihre Mutter, bin eine solche Einzelgängerin, dass ich oft von diesem "Einfügen"-Druck innere Wutanfälle bekomme. Wie Johanna in diesem Punkt sein wird, muss sie selber herausbekommen und dann entscheiden.

Erst gibt es eine Reit-Pause, da das Pferd zur Fortbildung geht :-)

Und Johanna geht es sowieso momentan schlecht, sie soll noch nicht in den KiGa gehen, sie verbrachte einen halben Tag bei ihrer Großtante und schlief dort viel.

Sollte man die Monate Februar und März samt Viren und Krankheiten vielleicht abschaffen?

Dienstag, 1. März 2011

Das mit unserem Reiten...

wird mit der Zeit nicht so berauschend... Grundsätzlich passiert Folgendes: Johanna fängt an, sich in den Pausen zu langweilen, und geht auf Entdeckungstouren. Ich muss hinterher laufen, sie einfangen und erklären, dass sie nun an der Reihe sei... kein Spaß weder für sie noch für meinen Rücken...

Hier sind einige Aufnahmen aus den Momenten, in denen sie sich doch neben/auf dem Pferd aufhielt...

Nach dem kalten Winter verliert das Pferd eine Menge Haare... alles muss herausgekämmt werden. Einen kleinen Beitrag bei der Pflege leistet Johanna auch.

Im Sattel ging es um kleine Koordinationsübungen
und sogar um eine richtige Sitzposition beim Traben (was Johanna nicht besonders gelingt, wie man sieht).
Beim Absteigen hält sie sich an die Regel - immer schön festhalten...

Ich denke, es ist an der Zeit, etwas an ihren Reiteinheiten verändern zu müssen. Ich investiere viel Zeit, aber sehe nicht viel Erfolg in dieser Stunde. Johanna sollte sich in die Gruppe einfügen, höre ich ... Sollte sie das überhaupt? Na klar, sie geht ja in die Schule, das Verhalten im Unterricht etc... mit den Klassenkameraden... Geduld... Warten lernen...

Manchmal protestiert in mir mein Inneres: Mensch, dieses Kind wird ja nie so richtig integriert sein, Freundschaften sind fragwürdig, Partnerschaft im Moment unvorstellbar... muss sie sich da trotzdem überall einfügen? Wenn sie alleine bleibt, nicht eingeladen wird etc., dann ist das so.

Solange sie uns hat, ist das schon erstmal nicht der Fall. Den Rest wird sie irgendwann alleine meistern müssen...

Dienstag, 15. Februar 2011

Die Reit- Saison

ist eröffnet.Johanna war wieder dort, sie hatte noch alles im Kopf, die Lieder, die Reihenfolge der Übungen... Wir kamen ganz schön schmutzig, aber zufrieden zurück.

Dienstag, 30. November 2010

Kälte(reiten)

Es war ein wenig zu kalt... so um minus 7 und der Ostwind...
aber die Vereinbarung bleibt: nicht viel Rücksicht aufs Wetter...

Hier sind einige Bilder - Johanna bei den Gleichgewichtsübungen,IM TRAB!!!!!
und beim Reiten in der "Mühle"...
Es wird also langsam, auch wenn sie nicht überall ganz genau mitmacht...

Dienstag, 23. November 2010

Einen Dienstag und einen Regen -

diese Kombination gab es in den letzten vier Wochen erstaunlicherweise nicht.

Aber heute ist das der Fall. Wird Johannas Reiten ausfallen? Bei der Aufnahme in die Gruppe wurde es ja gesagt, dass man die Gruppe im Winder führen wird, wenn es keine große Rücksicht aufs Wetter genommen wird.
OK.
Dann müssen wir uns daran halten. Wir fahren. Mit einer dicken Hose ausgestattet, könnte Johanna eine Stunde auch im Regen warm bleiben.

Alle Kinder kamen und es wurde festgelegt, dass der Unterricht heute früher endet.

Meine Kamera hatte ich nicht dabei und ärgere mich total. Johanna hat ALLES aus angebotenen Übungen mitgemacht. Sie ist sogar im Trab geritten und rückwährts und sonst alles gemacht, was die anderen Kinder auch machten. Eine besonders gute Figur machte sie im Trab nicht, die Körperspannung ist ja nicht die beste, aber immerhin...

Na, man weiß schon, was ich sagen möchte: die Latte schön hoch auflegen...

Dienstag, 16. November 2010

Reiten ohne Mama,

aber natürlich nicht alleine.

Maria ist am heutigen Dienstag gekommen, um Johanna beim Reiten zu begleiten. Als ich die beiden Mädchen abholen wollte, sah ich Johanna, die ganz gelassen, mit einem anderen Mädchen zusammen, gerade mit einer Voltigierübung fertig war.
Sie stieg ordentlich ab - so wie wir auf der Sofalehne zu Hause geübt haben :-).
Hoffentlich wird es bei uns mit dem Reiten doch besser klappen...

Mittwoch, 10. November 2010

Der Max

ist eigentlich ein Therapie-Gerät. Johanna mochte ihn nie. Heute stand er im Flur. Johanna, wollen wir üben? Weißt Du noch - Arme hoch, das Bein anwinkeln...? Und zack! - sitzt Johanna drauf!Das Absteigen haben wir auch geübt, es klappt prima!

Na, die Latte schön hoch aufhängen...

Dienstag, 9. November 2010

Leistungsnachweis

Es hat geklappt! Wer meinen Bericht vom 26. Oktober gelesen hat, kann sich meine Freude nur sehr gut vorstellen!

Wir haben zu Hause viel geübt. Wir haben Fischer-Gedichte gelernt und auf der Sofalehne ab- und aufsteigen geübt (Ihr wisst schon - Arme hoch, das Bein anwinkeln, hoch ziehen...). Wir haben immer wieder erzählt, was alles gemacht wird und wie der Unterricht verläuft.

Die ersten Minuten bereits haben mir eine kleine Hoffnung gegeben, dass es mit Johanna gut klappen wird. Sie hat sich eine Bürste genommen und brav beim Striegeln mitgemacht. Das Im-Sattel-Sitzen klappte nicht sofort. Ich musste sie doch auf das Pferd hoch heben... das hörte der ganze Wald... beim zweiten Versuch schaffte sie zwei Runden, und zwar nicht so laut... beim dritten Versuch, als sie die Ringe halten durfte, ging alles so, wie ich mir gewünscht hätte: Die beiden Ringe landeten in der Tonne, - als ob sie das immer schon gemacht hat!

Danach durfte sie zu der Stelle reiten, wo die anderen Eltern warteten und wo das Pferd gepflegt und gefüttert wird.

Johanna hat sich gemeldet (!!!), das Futter zu holen, und trug die Schüssel stolz und voller Bereitschaft zur Futterstelle. Ihre Möhre, die sie allen gezeigt hat, tat sie in die Schüssel - wie es hier üblich ist. Sie hat sich in die Gruppe eigentlich super eingefügt, ich konnte nichts aussetzen. Sie hat große soziale Kompetenz gezeigt und konnte als "Kleinste", aber doch mithalten. Andere Kinder haben ihr Benehmen erst beobachtet, haben sich das Schreien am Anfang angehört - und dann sagte ein Mädchen: "Du, Du bist gleich dran. Mach´ keinen Terror!" Hat das auch gewirkt?

Was haben wir gelernt? Die Latte schön hoch aufzuhängen... auch wenn die ersten Erfahrungen nur enttäuschend sind...

Dienstag, 26. Oktober 2010

Kein Kindergarten, dafür aber das Reiten!

Es ist vielleicht ein Fehler, aber wir wollten nicht Johanna schon beim ersten Termin abmelden... ich sehe, dass Johanna nicht ganz fit ist, aber... man hofft, dass es alles schon gut gehen wird... Da es eine Möglichkeit da war, Johanna zu Hause zu lassen, haben wir uns für einen Vormittag zu Hause entschieden.

Seit zwei Tagen wissen wir, dass sie an einer Kinderreitgruppe teilnehmen darf, und haben den Termin für Dienstag zugesagt...

Das Wetter ist nicht gut, aber... ah, egal, wir gehen!

So. Johanna ist nicht die jüngste, aber die kleinste unter 6 Kindern, das Alter der Gruppe ist von 3,5 bis fast 7.

Johanna war überfordert. Sie konnte weder sprachlich noch körperlich mithalten.

Der Reitunterricht verlief nach einem klaren Plan, der den älteren Kindern bereits bekannt war und bei dem ein anderes neues, auch junges Kind, schnell "einsteigen" konnte - nur Johanna nicht.

Ein Islandpony mit dem Namen Zöpa ist im Einsatz. Die Kinder steigen Reihe nach in den Sattel, sie bekommen ein wenig Hilfe, müssen sich aber kräftig hoch ziehen... bei Johanna "sitzen" solche Bewegungen noch gar nicht, da dies ja nie geübt wurde... "Arme hoch, das Bein anwinkeln, festhalten hoch ziehen, zack!" ......jooooo.....

Dann rezitieren die Kinder ein kleines Gedicht, einen Dialog zwischen dem reitenden Kind, dem "Fischer", und den anderen Kindern "am Ufer"
- Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?
- Fürf Meter!
- Und wie kommt man darüber?
- Wie ein Hund/Pinguin/ Elefant etc .-
die Kinder "am Ufer" bewegen sich im kleinen Kreis wie die genannten Tiere... auch das war für Johanna noch zu schwer...

Irgendwann war Johanna an der Reihe, auf das Pferd zu steigen. Es ging NICHT. Sie wollte nicht. Fünf Kinder schauten mir zu, wie ich versucht habe, Johanna auf das Pferd zu bekommen... Das hat der ganze Wald gehört.

"Aber wenn sie nicht will, warum bringst Du sie hierher?"- fragte eine super weise 6-Jährige...


Ja, warum...
Dass ich Johanna schon einige Male zu ihrem eigenen Glück "helfen" musste, wissen die Kinder nicht. Aber wer will schon als eine gewalttätige Erwachsenen auftreten... ich war alles andere als positiv gestimmt...

Ein einziges Bild konnte ich knipsen - es waren wenige Sekunden, in denen ich dachte, dass sie sich doch beruhigt... Nein. Sie sagte immer "nach Hause!". Aber nach Hause durften wir erst gehen, wenn Zöpa gepflegt wurde und ein leckeres Essen bekam.

Ein Mädchen hat Johanna eingeladen, das Futter zu holen. Hier sollen die Kinder das Pferd nicht aus der Hand füttern - wegen der kleinen Finger. :-) Eine Schüssel trockenes Futter hat Johanna mitgetragen, mitgebrachte Möhren wurden beigelegt - das war dann das Belohnungsessen. Für Johanna wurde aber eine Ausnahme gemacht: heute, zum Einstieg, durfte sie ein Pferdeplätzchen aus der Hand geben.

In der Zwischenzeit fragte mich eine Mutter, "wie fit Johanna ist". Ich bezeichnete Johanna als "ziemlich fit". Was jede von uns darunter versteht und verstand, wird wohl nie geklärt sein.

Wir, Johanna und ich, gingen nach Hause mit gemischten Gedanken... Meiner war: wird sie je mithalten können?

Dienstag, 19. Oktober 2010

Letztes Mal reiten...

Heute wird der liebe Anton zum letzten Mal für Johanna von der Koppel geholt und gesattelt. Johanna muss unbedingt bei der Hufpflege helfen - wer weiß, wann sie das nächstes Mal machen kann...Es hat vor einer Stunde noch geregnet, es ist matschig und rutschig, es ist nicht einfach, im Sattel sitzen zu bleiben.
Ich fotografiere nur von hinten und ohne Blitz, da Anton in der Dunkelheit Angst bekommen kann.Johanna darf sich bei Anton "ausruhen"...
Da es schon ganz spät ist, darf Johanna Anton in seinen Stall begleiten und alle anderen Pferde auch.
Eine tolle Zeit hat nun ein Ende...

Ich hoffe für Johanna auf einen guten Neuanfang.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Noch ezwei Mal

reiten darf Johanna mit Anton.

Auch wenn sie heute nicht super ausgeschlafen war und vielleicht nicht bestens gelaunt war - man muss einfach das genießen, was man in diesem Moment machen darf... Das Extra-Chromosom hat bei Johanna diese "Genuss-Einstellung" nicht unbedingt bewirkt, man muss ihr oft zu ihrem eigenen Glück helfen :-)

Nun sitzt sie doch drauf, der Helm sitzt auch - und plötzlich macht das Reiten wieder Spaß!

Diese Disziplin, sich auf die Situation einzustellen und sich anzupassen, erwarten wir von Johanna. Wenn sie sich unter den 46-er Menschen im Leben aufhalten und bewegen will, muss sie sich anpassen können, basta.Nun sitzt sie daruf ...und macht Quatsch... tja, zum Thema Disziplin...
...und noch mehr Quatsch... was eigentlich nicht erlaubt ist und ihre Kenntnisse und körperlichen Fähigkeiten noch übersteigt... es wird ihr gesagt, dass sie sofort absteigen muss. Und das Pferd bleibt einfach stehen... das ist eine vorbildliche Pferdedisziplin! - das muss man noch suchen gehen!

Nun sitzt sie weieder gut, es kann weiter gehen. Mit diesen Übungen ist sie zurzeit aber am besten beschäftigt, das reicht dann schon mal... Die Bewegung und der Haltung der Beine zeigen ein gutes Gleichgewichtgefühl, sie kann sich gut aufrichten, sie fühlt selber, wenn sie zur Seite abrutscht und kann ihre Position selber korrigieren.
Da wir sowieso eine Änderung bald haben werden, werden wir uns auf einen anderen Unterricht und ein anderes Pferd und natürlich andere Regel einstellen müssen... aber diese gewisse Disziplin im Umgang mit dem Pferd und mit sich selbst muss für Johanna bleiben.

Freitag, 8. Oktober 2010

Noch zwei mal reiten...

und dann ist unsere "Reitzeit" hier vorerst zu Ende...

Danach werden wir uns etwas anderes suchen, ob weiter oder näher - werden wir sehen. Aber diese letzten Male können wir einfach genießen - das Wetter spielt gut mit, Johanna ist gut zufrieden, der liebe Anton sit wie immer ein Schatz. Leider ist der Termin auch schnell vorbei...Das kleine Pony zum Schluß begrüßen... demnächst werden wir Anton lediglich besuchen kommen können, das mit dem Im-Sattel-Sitzen bleibt nur als Geschichte...

Freitag, 1. Oktober 2010

Etwas früher

müssen wir jetzt mit unserem Reittermin anfangen, damit wir am Ende nicht in der Dunkelheit nach Hause fahren. Heute, nach einem starken Regen in der Mittagszeit, konnte man nicht glauben, dass man am Nachmittag noch bei einem solchen Wetter draußen sein kann!

Die Pferde stehen auf einer anderen Wiese, sie freuen sich, wenn sie Besuch bekommen. Sie sind bereits wieder trocken, aber man sieht, dass das Fell so richtig nass war.Das kleine Pony kommt immer wieder vorbei, es will gestreichelt werden.
Johanna hilft bei der Hufpflege, sie will natürlich alles alleine machen, aber das geht noch nicht. Mit dem Kratzer muss sie noch umgehen lernen, die Bürste setzt sie schon sehr ordentlich ein.
Und nun ist der beste Teil von allen - Johanna darf reiten, mitreiten, es kann sogar ein wenig schneller gehen, als sie sonst darf!
Das war ein toller Termin, Johanna erzählte viel zu Hause. Sie wollte am nächsten Tag wieder zum "Pferd".

Freitag, 17. September 2010

Es wird kälter

und unsere Reittermine werden nicht immer sicher... In Osnabrück regenete es, 15 km weiter, am Reitstall, war es zum Glück sonnig.

Johanna schaut immer wieder auf das kleine Pony, das viel besser grössenmässig für Johanna passen würde :-)Heute war Johanna sehr aufgeschlossen und hat viel Spaß gehabt.
Ihre neue Kappe saß ein wenig schief - aber was macht das schon...
Sie redet so viel, dass ich mir alle ihre Sätze kaum merken kann.