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Dienstag, 28. Juni 2011

Wenn die beste Freundin

mal weg ist...

28.06.2011

Vielleicht ist das dann gerade die Möglichkeit, andere Kinder wahrzunehmen?

Johannas beste KiGa-Freundin ist bis August unterwegs. Johanna musste sich andere Spielkameraden suche. Wie ich gehört habe, spielte sie in einer Jungen-Gruppe mit. Das war der erste Tag. Ich bin gespannt, wie sich die Situation weiter entwickelt.

Zwei Wochen in diesem Sommer verbringt Johanna im Ferienkindergarten. Zu unserem großen Glück ist dieser Kindergarten in diesem Jahr gerade der unsere Kindergarten. Und da Johanna das einzige I-Kind darin ist, wurde es entschieden, dass gerade unsere Gruppe zum Aufenthaltsort werden sollte. Johanna hat demensprechend Heimvorteil und kann sogar ihren Kleiderhaken bekalten. Der Rest ist dann die Flexibilitätsfrage: jede Woche gibt es eine andere Kinder-Konstellation. Es wird zusammen viel unternommen, sogar außerhalb des Kindergartens, es wird zusammen gekocht - auf die tollen Erfahrungen für Johanna freue ich mich schon jetzt. Nun bleibt es zu hoffen, dass sie sich mit anderen Kindern schnell verstehen wird und neue Freunde... na, Spielkameraden... findet.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Begleitung

29.03.11


Heute wurde Johanna über den ganzen Morgen und am Nachmittag von zwei Damen begleitet. Sie wollen mehr von Johanna, einem 47-er Kind und Integrationskind, erfahren - um eventuell auch andere Menschen mehr davon erfahren zu lassen.

Am frühen Morgen ging Johanna zum Brötchen-Laden, sie wollte unbedingt alleine gehen und hat mich nur auf einer bestimmten Entfernung "geduldet".Sie war aber dann sehr überrascht, als ich sagte, dass sie alleine über die Straße laufen darf (nicht wie immer - an der Hand). Stolz war sie dann auch.
Und dann ging es los... am Frühstückstisch, im Kindergarten, im Stuhlkreis...
bei der Krankengymnastik...
Ich berichte dann, was aus diesem Tag werden wird.

Donnerstag, 17. März 2011

Kinder sind lustig!

Kinder sind lustig! Kindergarten Spaß gemacht!

Ich sehe Johanna Donnerstags nicht viel, aber dieser Satz sagt mir, dass es ihr gut geht.

Dienstag, 15. Februar 2011

Hurra! Kindergarten!

Johanna konnte heute kaum abwarten
- Kindergarten gehen?
Es geht ihr so gut dort, dass ich sie morgens mit ruhigstem Herzen verabschiede.Ein kleines Plauderchen habe ich mit der Erzieherin gehalten - und schon ist mein Kind weg! Johanna ist schon am Basteltisch und schneidet an einem Blatt.
Als sie mich sieht, muss sie natürlich in die Kamera schauen. Ihren Stolz (Guck´mal, was ich schon kann!) konnte man nicht übersehen.
Vor einigen Tagen brachte sie ein gebasteltes Sreckenpferdchen mit nach Hause - das Pferdchen hat sie in den Ergotherapie- Einheiten gebastelt. Sie geht mit ihm sehr vorsichtig um, es ist noch ganz heile. :-)))

Freitag, 11. Februar 2011

Die kleine Hexe

Ich habe mich ordentlich durch den Straßenverkehr durchgekämpft und bin pünktlich im Kindergarten angekommen!
Johanna rennt mir entgegen. Sie hat ein Köstüm an und "zaubert" dabei.
- Mama! Hexe! Hexe!

Ich klopfe an der Jackentasche und entdecke die Kamera! na klar - es wird geknipst!Eine kleine Freundin will sofort mit Johanna auf das Foto! Natürlich muss ich das Foto hier verunstalten - aber die Geste der kleinen Hand spricht mehr als Gesichtsausdruck. Vor einigen Tagen sprach mich eine Mutter an. Ihr Kind erzählte zu Hause, dass Johanna, "die Kleine", schon ganz gut Menschen malen kann. Das andere kann sie noch nicht alles und noch nicht alles gut. "Aber sie ist ja noch klein!"

Ich wünsche Johanna Menschen, die sie im Leben akzeptieren, auch wenn sie größer werden.

Samstag, 29. Januar 2011

Wintererinnerungen...

veröffentlicht mit Verspätung, 21.01.2011

Noch eine Fotocollage ist im Flur des Kindegartens zu bewundern... Johanna und ihre Freundin L. sind im Mittelpunkt. Die Kreise (Schneebälle) auf dem dunkelblauen Karton haben die Mädchen selber gemalt.

Impressionen nach einem gesunden Frühstück...

veröffentlicht mit Verspätung... 20.01.2011

Im Flur hängt eine Fotocollage. Johanna zieht micht dorthin.
Zeigen! Mama! Zeigen! Ich! Ich!

Freitag, 28. Januar 2011

Aufstocken?

Wenn ich um 13:30 meinen Autoschlüssel im Zündschloss drehen kann, kann ich ziemlich sicher sein, dass ich um ca. 13:57 aus dem Wagen vor dem KiGa-Tor aussteige und somit mein Kind rechtzeitig abhole. Das Problem ist aber, dass es um 13:30 erst klingelt... So komme ich zum besagten Tor etwa gegen 14:02... es ein denn, ich habe Geschwindigkeiten auf meiner Strecke überzogen und sonstwie versucht, mich schneller im Verkehr durchzumogeln... Man braucht sich nicht in die Tasche zu lügen, dass eine entspannte und fröhliche Mutter das Kind abholt...

Bei unserem Einstieg in Johannas KiGa-Zeit wurde uns die Zeit von 08:00 bis 14:00 Uhr vorgegeben, mit der wir zu haushalten versuchen.

Es schimmert für das kommende Jahr die hoffnung, dass wir Johannas Aufenthalt im KiGa verlängern können, da es für ein neues Gruppenkonzept mit einer neuen erweiterten Zeitplanung gearbeitet wird.

Wir sind auf der Liste der Interessenten.
Jede Stunde, die Johanna unter Kindern verbringt, fördert sie. Frühförderung am laufenden Band... :-))) - wer wird da Nein sagen?

Dienstag, 3. August 2010

Endlich Kindergarten!

Am Anfang der Ferien fragte Johanna öfter, wann der Kindergarten wieder "auf" ist. Nach und nach hatte sie dann langsam die Hoffnung verloren :-) Aber seit einer Woche zählen wir die Tage - und das hat sich gelohnt: endlich kann Johanna in den Kindergarten gehen! Sie kann schon ganz alleine das Tor aufmachen und will nicht warten, bis ich knipse - sie geht einfach weiter.
Nur vor der Tür bekomme ich gesagt: Mama! Komm!
Johanna bewegte sich im KiGa sehr sicher, sie hat nichts vergessen, alle Namen hat sie drauf und hat sogar am Abend davor die Kinder auf dem Gruppenfoto genannt - der Papa hat diese nämlich vergessen :-)

Dienstag, 29. Juni 2010

Warum weint denn Johanna?

Warum wohl...
Sie wird abgeholt. Und da sie immer noch nicht genug von der Matschanlage bekommen kann, weint sie und wehrt sich... In der ersten Minute, wenn sie mich sieht, freut sie sich... und dann ist alles ganz anders... Es hilft manchmal nichts, Johanna ist in diesem Moment schon ziemlich müde und weint aus verschiedenen Gründen. Aber es hört sich immer wieder gaaaanz schlimm und bitter an. (ihre Kleidung muss man einfach genießen - da hat sich jemand wirklich ausgetobt. Beide Kleidungsstücke sind in einem hübschen Rosa-Ton, ... na, gewesen :-)).

Heute morgen hatten wir unser Jahresabschlußgespräch. Alle beteiligten Pädagogen und Therapeuten haben das Jahr als sehr erfolgreich bewertet, wir Eltern - auch. In den Ferien werden wir mit vielen Beschäftigungen kürzer treten und eine kurze Zeit so tun, als ob wir keine Therapien bräuchten. :-)

Freitag, 25. Juni 2010

Die Vogelhochzeit!

Einen kurzen Blick "hinter dem Vorhang" habe ich doch bekommen. Ok, nun weiß ich, dass Johanna zu der pinken Vogelfamilie gehören wird. Alle Eltern warteten aufgeregt, ich auch... wird sie wirklich alles mitspielen? wird sie sich fügen? oder überlegt sie sich mitten im Stück etwas anderes? Nun geht es los! In der Mitte sitzen die älteren Kinder, die "Vogelmännchen", sie singen und warten, ob sie vielleicht bei einem "Vogelweibchen" das Glück haben werden...

Johanna stellt gerade fest, dass ihr "Schnabel" nicht sitzen will... sie versucht ihn aufzusetzen, aber er rutscht immer herunter... Ich bin froh, dass ich nicht viele Fotos verunstalten muss, da man die Gesichter hinter den Masken sowieso nicht sehen kann :-)Es ist keine Zeit für das Gummiband, Johanna muss ohne ihren "Schnabel" mitspielen. Die jungen Vogeleltern bauten nun ein Nest und jetzt haben sie dort zwei Eier, die sie brüten... Das "Ei" Johanna ist hinter dem "Vogelpapa"... sie und das andere "Ei" liegen ganz still, wie die andere, 1 Jahr ältere Schauspielerin später sagte, "wir MUSSTEN still sein!"

Nun sieht man das linke "Ei" Johanna bei den pinken Vogeleltern, die sich wirklich an ALLES hält.
Die Vogelmama hat ihre "Eier" immer gestreichelt und...
... endlich sind sie da!
Johanna schaute sich um und suchte wahrscheinlich uns...
Dafür gab es aber keine Zeit, die Kücken wollen ja fressen, die Eltern laufen im Kreis, holen kleine Salzstangen und bringen ihren Kindern "die Würmer". Johanna macht den Mund ganz breit auf, wie im Lied, und lässt sich so richtig füttern.
Nun sind die jungen Vögel kräftiger geworden und versuchen selber zu fliegen...
Johanna hat plötzlich den Anschluss an ihre pinke Familie verloren.

Dieses folgende Bild ist vielleich das Verschwommenste, aber es ist für mich sehr wertvoll: hinter dem fast 8-jährigen großen Vogel sieht man nur die Hand von Johanna, die kurzerhand von "fremden" Vogeleltern mitgenommen wurde. :-)))))
Und dann passierte etwas Unerwartetes: Johanna, die gerade mit den anderen erwachsenen Kücken eine kleine Treppe hinunter lief, wollte sich kurz an einem "Baumstamm" halten... der sich plötzlich neigte und umzukippen drohte... Johanna war das soooo peinlich... diese Geste kann man nicht mißverstehen...
Eine Erzieherin eilte ihr zur Hilfe - und die Laufrunde wurde wie geplant beendet. Zwischendurch wackelte auch ein anderer "Baum" - also alles halb so schlimm, Johanna!

Ich bewerte ihren Einsatz als gut. Sie konnte sich an alle Absprachen halten, sie hat sich in das Stück eingefügt, sie hat sich im Geschehenen orientiert, sie hat am Kostüm nicht gezupft oder gerissen, sie hat alles MIT-GEMACHT, was jetzt in ihren Möglichkeiten liegt. Das Mitsingen ist ja so eine Sache bei dieser Diagnose, das konnte sie natürlich nicht, aber sie hat alles verfolgt und offensichtlich verstanden. Was für ein tolles Erzieherteam mit einem großartigen Einsatz erlebt sie - und was kann man Johanna - und uns natürlich - noch mehr wünschen!

Danach gab es ein gemütliches Essen mit den Eltern, Kindern und Geschwistern. Zu diesem Jahresfest sind wir vor einem Jahr eingeladen worden, als "neue" Familie. Ich weiß noch, wie ich mir dachte, dass ich NIE so ruhig und gelassen und mit einem Glas in der Hand sitzen werde, wie die anderen anwesenden Eltern damals saßen... Und was ist in diesem Jahr?
Johanna war weg, mit den anderen Kindern. Erst spielte sie, dann kam sie kurz zu mir und wollte trinken. Leckere Fleischnbällchen auf meinem Teller ließ sie sich gut schmecken, fragte nach einem stück Pizza und einer Melone, bedankte sich bei mir und ging weiter spielen. Ich sah noch, wie sie im Vorbeilaufen einem bekannten Vater "gib´ fünf" auf die Handfläche klatschte...

Das war so ein Glück, dass Johanna hier einen Platz bekommen hatte!

Donnerstag, 24. Juni 2010

Nur ein paar Notizen...

...mehr kann ich nicht herausbringen, aufgrund der - offensichtlich - eingetretenen Jahresmüdigkeit...
Man kann sich über Lehrer lustig machen, einige Witze habe ich auch schon mal gehört, aber es ist nun mal so: man lebt im Schuljahresrhythmus. Der Stundenplan ist jedes Jahr anders und er bestimmt das ganze Leben, mit immer wechselnder Tages/Wochengestaltung. Dieser Stundenplan eines Familienmitglieds bestimmt erstaunlicherweise das Leben der ganzen Familie, und immer und wieder anders... Alle müssen schön flexibel sein. Wie es meiner Familie im Moment geht, kann ich nicht genau wahrnehmen, weil ich selber ganz müde bin.

Ich werde einige Ereignisse kurz notieren.

Unsere Sauberkeitserziehung geht langsam voran. Morgens geht Johanna auf ihren Toilettentrainer, sie kann ihn alleine aufklappen und auf die Erwachsenentoilette drauflegen, alleine auf die Stufe steigen und sie kann sich alleine drehen und sich draufsetzen. Den Rest kann sie schon länger.

Heute meldete sie sich, ganz eilig, für eine "große" Sache, die sie wiederum alleine erledigte. Dabei muss ich nur beim Toilettenpapier helfen. Hoffentlich wird das immer öfter gelingen. Zurzeit ist das noch nicht sicher.

Im Kindergarten erzählte man mir, dass Johanna oft mit spontanen Redeeinheiten überrascht. "Kann ich Milch haben?"- wurde eher automatisch vernommen und beantwortet, aber erst danach reflektiert, dass Johanna das eigentlich noch nicht sagen konnte. :-)

Vor zwei Wochen bin ich von der deutschen DS-Stiftung mit der Bitte angeschrieben worden, ein aktuelles Foto von Johanna zuzuschicken, für den DS-Kalender 2010. Ich wunderte mich: bei der Durchschau der Kalenderblätter 2009 habe ich Johannas Bild nicht gefunden und, enttäuscht, habe auch keinen Kalender bestellt und keine weiteren Fotos geschickt.
Nein, natürlich ist Ihre Johanna dabei!
Oh...
Nun ging ich auf die Suche - und zum Glück gab es noch einen Kalender und er war noch zu haben. Heute kam er per Post - und wirklich, im Monat November sitzt die kleine Johanna auf einer Löwenzahnwiese, mit einem Blumenkranz auf dem Kopf...
Heute gab es eine Generalprobe im Kindergarten. Die Schulkinder werden verabschiedet, ein kleines Theaterstück, "Die Vogelhochzeit", wurde auf die Beine gebracht. Alles soll eine Überraschung werden, für die Eltern vor allem. Ich weiß also nicht, was für eine Rolle Johanna spielt - und sie erzählt mir natürlich auch nichts... Nur die bunten Kostüme in vier Farben verraten, dass es mehr als eine Vogelfamilie geben wird... In der Generalprobe hat Johanna alles super gut gemacht. Ich bin gespannt.

Samstag, 12. Juni 2010

Kindergartenfest

Das ist Johannas erster Sommer im KiGa, und das ist ihr erstes Sommerfest. Einige Ermüdungserscheinungen haben wir Eltern mit einem vierten Kind natürlich da, aber ... klar, wir gehen hin, es gibt keine Diskussionen!
Maria zauberte zwei Kuchen - was für ein Schatz! Es geht um die Natur und Umwelt. Johanna möchte an einem Vier-Jahreszeiten-Parkour teilnehmen. Es wird "Winter" gewürfelt, Mit einer Wintermütze soll sie nun über die Reifen laufen,
über die Hölzer steigen
und eine Rampe bewältigen.
Es sieht vielleicht auf den Fotos gelungen aus, aber das ging überhaupt nicht einfach, ich war froh, dass Josef mitgekommen war.

Danach ging es zum "Grashüpfermobil", einer Naturschutzinitiative. Ich habe sonst den Kindern in der Grundschule immer dafür Geld mitgegeben, selber noch nie gesehen. Ein gut ausgestatteter Bulli kann interessante Vorträge zu verschiedenen Themen anbieten. Heute sind die Insekten im Mittelpunkt. Johanna kann einen Tausendfüssler bewundern.
Danach will sie uns "ihren" Spielplatz zeigen.
Sie ist noch ein wenig unsicher, ganz alleine zu gehen, aber es gibt ein Kompromiss: mit Papa Hand auf Hand statt in der Hand...
Sie möchte herunter springen. Sie zählt: eins, eins, eins!
Sie wollte alles zeigen - auch den Turm mit Sandaufzug.
Wir merkten, dass Johanna müde war. Wir sollten nach Hause gehen. Bei zwei Sachen darf sie noch mitmachen: ein Tunnel-Krabbeln

und ein Gänseblümchen auf die Wange.
Das Fest war ganz toll - wir haben die Mitarbeiter bewundert, die mit viel Fantasie alles auf die Beine gestellt haben. Johanna hat ein Riesenglück mit ihrem KiGa.

Freitag, 11. Juni 2010

Tierpark Olderdissen

Nach einer Pause bin ich wieder da. Die Pause wurde durch Rückenprobleme verursacht, die wiederum durch die Schlepperei von Johanna offensichtlich verursacht wurden. Jedesmal, wenn die Kinder zwischen 3 und 4 Jahren waren, hatte ich Probleme, es hat sich wohl bei mir nicht geändert. Nur bei Johanna ist im Moment keine große Änderung in Sicht - auch wenn wir zu Hause Vieles einigermaßen organisieren können, sind die Wege zum/vom KiGa, beim Einkaufen etc. nie sicher - manchmal geht sie brav mit, manchmal muss man sie einfangen...

Ein paar Fotos vom Kindergartenausflug am 20. Mai habe ich bekommen. Nachdem ich die Fotos ordentlich verunstaltet habe, kann ich sie zeigen. Kommentieren kann ich kaum, aber die Bilder sprechen für sich.Hier ist Johanna beim gemeinsamen zweiten Frühstück - sie sitzt wunderbar mit den anderen, sie nimmt teil - mehr kann ich uns allen nicht wünschen.
Im Hintergrund ist Johannas Buggy. - Ja, er lebt noch! - alle unsere Wege, ob in Tibet oder im Jungel, hat er überlebt und dient immer noch :-)))
Hier ist Johanna offensichtlich beim Versuch, diese Brücke zu betreten. Jetzt weiß keiner mehr, ob sie das geschafft hat. Das war am 20. Mai. Wir sind 3 Wochen weiter, es sind enorme Veränderungen gewesen.
Ich konnte die Bilder aus der letzten Woche nur begrenzt hochladen, etwas dazu zu schreiben - ging kaum, nur im Stehen :-), aber jetzt geht es wieder. Ich hole alles nach.

Montag, 7. Juni 2010

Der Waldtag

Heute muss das Wetter gut sein oder zumindest nicht ganz schlecht.
In der Gruppe von Johanna ist ein Waldtag geplant!
Eine Menge Brote wartete schon in einem Bollerwagen, man packte die Regenhosen "für alle Fälle" zusammen.
Johanna, stolz auf ihre gestrige Arbeit, will einen der Körbe mit Zapfen alleine tragen. Zu voll...Beim Abholen fand ich mein Kind, das offensichtlich sehr intensiv gespielt und alles Mögliche (aus)probiert hat, neben seinem Rucksack, auf den Lesesofa, schlafend...

Johanna durfte sich auf dem Rückweg auf den Bollerwagen hinsetzen. Wer Johanna kennt, weiß, dass zwischen dem Hinsetzen und Einschlafen keine langen Minuten vergehen. Zu Hause konnte sie weiter schlafen, mit der weit offenen Balkontür, den ganzen Tag verbrachte sie faktisch heute in der frischen Luft. Ich dachte, ich muss jetzt etwas Gutes kochen, sie wird bestimmt einen Riesenhunger haben.