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Samstag, 13. August 2011

Johannas Monatsgeburtstag

- und diesmal ein fast "runder" - 4 Jahre und 3/4!

Johanna wiegt 17,7 kg, ist 100,5 cm groß und trägt Schuhe in der Größe 27.
Lauflernrad, Dreirad und Klettern sind unsere aktuellen Erfolge.

Heute Abend wird Jenga gespielt. Der Turm ist bereits wackelig, Johanna ist an der Reihe...Zufrieden setzt sie sich auf ihren Stuhl: der Stein liegt gut da oben, nichts ist kaputt!!
Sie ist wieder an der Reihe, der Turm steht immer noch... Sie versucht gaaaanz vorsichtig....
und noch vorsichtiger...
Na, wer sagt´s! Wird schon nicht umkippen!
Und noch eine Runde geschafft!
Johanna war ein guter aufmerksamer Mitschpieler, und sehr sozial oben drauf. Begeistert klatschte sie in die Hände, wenn ein anderer Spieler einen schwierigen Zug gemeistert hat. Johannas Feinmotorik und ihre Koordination sind super entwickelt.

Donnerstag, 11. August 2011

Verstecken spielen...

Johanna spielt mit Begeisterung Verstecken.Sie kann dabei bis ca. 15 fehlerfrei zählen - allerdings fehlt ihr die Zahl "2" nach wie vor... Das Wort "fehlerfrei" relativiert sich deshalb...


Sonntag, 27. Februar 2011

Ein Sonntag ohne Plan...

ist schlecht.

Aber ich hatte diesmal keinen Plan.

Und so griff ich zu unserer Dauerkarte bei einem Indoor-Spielplatz.
Natürlich musste ich mir denken, dass auf eine solche glorreiche Idee viele Menschen kommen. Das war auch so. Einen Parkplatz haben wir nicht bekommen, ein Regal für unsere Schuhe -auch. Johanna störte das nicht so wie mich, ich nahm mir vor, mich in den nächsten 2 Stunden - Johanna zuliebe - zusammenzureißen.

Einen Platz auf dem Trampolin hat Johanna ergattert und war ganz glücklich.Sonst war sie sehr selbständig, ich musste sie immer wieder suchen - es war gut, dass sie diese geringelte Strumpfhose anhatte.
Eher ich mich versah, war das Kind schon wieder weg.Wo ist sie bloß? - na da, sie ist gerade dabei, sich auf die "Rennauto-Strecke" zu begeben und dort den ganzen Verkehr lahm zu legen. Für Mama heißt das - wieder rennen!
Zum Abschluß bekam Johanna eine 2 -€-Münze, für die sie an der Theke 4 Einwurfmünzen bekommen hat (bitte wechseln!) , und hat ordentlich Gas gegeben - auf der "Rennstrecke" natürlich.
Sie kann nicht ordentlich lenken, es ging oft daneben, ich musste immer wieder nachlenken - aber das ist nicht so wichtig.
Wichtig ist, dass sich Johanna adekvat benimmt. Sie nervt andere Menschen nicht, sie respektiert "fremde" Grenzen, sie wartet in der Schlange und drängelt sich nicht vor. In diesem Punkt unterscheidet sie sich nicht von ihren Geschwistern. Wenn es mit dem Sozialverhalten stimmen wird, haben wir noch Hoffnung...

Sonntag, 16. Januar 2011

Wir spielen

oder zumindest versuchen, zu spielen...

...veröffentlicht mit Verspätung... 11.01. 2011


Gesellschaftsspiele sind keine Große Liebe von Johanna. Und von mir auch nicht... ich kann damit gut leben, aber Johanna muss (und kann und soll) in solchen Spielen Geduld, das Handeln in der Reihenfolge, das Warten als solches üben...

Sie muss einfach loslegen mit dem Spielen, oder, genauer gesagt, sie muss dazu erst motiviert werden... na ja... so ist das bei uns...

Also muss sie erst spielen lernen... Es fielen uns 2 Spiele in die Hände.

Hier ist Colorama.Wir erklären immer wieder die Reihenfolge, Johanna akzeptiert sie mit wechselndem Erfolg. Was uns wundert - Johanna nennt bereits Formen und ohne groß zu diskutieren setzt die Figuren sogar in die richtigen Felder. Es sein denn, sie will Maria ärgern... jo...

Hier ist das Schnecken-Spiel, altbekanntes Schätzchen. Es ging etwas besser, aber so richtig spielen... das können wir noch nicht... wenn man die Würfel eine Runde Reihe nach geworfen hat, war das schon ein Erfolg...
Johanna will nicht mehr spielen. Sie nimmt sich die Tafel und... sagt mir eben, dass hier ein A ist.
Soll ich das glauben?

Montag, 13. Dezember 2010

Ein Schnappschuß

Ich habe Johanna im KiGa beim Spielen beobachtet. Das ist ein Fußball-Spiel mit je zwei Figuren, die man von unten mit einem Magnet in Bewegung bringt. Sie hat das mit der rechten Hand gut gemacht, die linke muss noch "einsteigen" lernen. Der Gegenspieler war ein Grundschulkind, das die kleine Schwester abholen wollte - der Junge hat Johanna hingewiesen, wann sie die Zahlen für ihre "Tore" anzeigen sollte - und auch das hat sie gut gemacht.

Heute ist Johanna 4 Jahre und 1 Monat, 49 Monate.
Es wird Zeit, dass ich an jedem 13. wohl an ihre Monatsgeburtstage denke, aber nicht all die Daten notiere... Ein Mal im Quartal? Gewachsen ist sie im letzten Monat nicht. Vielleicht im kommenden?

Freitag, 24. September 2010

Eine neue Form

ist in Johannas Bildern zu sehen: Vierecke. Wir sind im kiGa gefragt worden, ob wir dies mit ihr geübt hätten.
Eigentlich habe ich mit ihr öfter auf ihrer Magnettafel gemalt, sie wollte immer wieder ein Haus gezeichnet bekommen. Nun werwandeln sich auch ihre Linien - unter den runden Formen sind auch eher eckige Formen zu beobachten.Und das ist auf der Rückseite. Hier musste sie einige Male die Linien ansetzen und das hat sie ziemlich passend gemacht.
Am Abend zeichnete sie auf der tafel: auch hier sind neue Formen entstanden.
Auf der Terrasse arbeitet der Papa an unserem neuen Projekt: ein altes Boot wird wieder zum Leben erweckt. Ob wir es auch zu Wasser lassen können, werden wir noch sehen.
Johanna hat sich einige Tage mit dem Kegelspiel beschäftig - sie kann die Regeln akzeptieren und einigermaßen gezielt den Ball werfen. Hier stellt sie gerade die Kegeln auf und man sieht, dass sie weiß, was sie tut.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Federball

Am späten Abend hatten wir noch zwei Jugendliche zu Besuch, mit Papa waren das dann 4 "große" Spieler und in der Mitte hatten wir noch einen "Einsteiger" (Ball-Holer :-) ), der mal auch seine Fähigkeiten ausprobieren wollte.Ein harmonisches Spiel ist ihnen wohl nicht gelungen, aber lustig war es dort und gelacht haben sie alle.

Freitag, 8. Januar 2010

Endlich Memory!

Endlich! Johanna entdeckt seit ca. einer Woche das Memory - Spiel. Es wird natürlich in der vereinfachten Form gespielt - die Kärtchen werden nach und nach ausgebreitet, dann werden die Paarenkärtchen herausgeholt und es wird geschaut, wo welches Paar "zusammenkommt".Johanna möchte immer, dass Maria mitspielt. Erst werden die Karten ausgelegt -
- jetzt such die "Ball" - Karte ihren Doppelgänger...
Da liegt jetzt der Ball!
Na, wo ist denn das Schiffchen?
Da ist es! (ganz links ein kleines Segelschiffchen)
Ich verspreche mir, wenn Johanna in einigen Monaten mit diesem "Paar-Prinzip" vertraut wird, unsere Übungen im frühen Lesen auf dieses, etwas höhere Niveau, zu bringen und eine neue Runde zu starten.

Sonntag, 17. Mai 2009

Ein paar Einblicke

Hier sitzt ein Mädchen, das keine Waldorfschülerin ist und trotzdem mit eineigen handarbeiten vertraut ist. Maria näht "Trostsäckchen" - sie sind mir Körnern gefüllt und werden im Gefrierfach auf ihren Einsatzt bei den blauen Flecken, Prellungen, Beulen etc. warten.
So einfach sind sie, aber wir versprechen uns bei den Tageskindern viel Mitgefühl zum Anderen und eine indirekte Möglichkeit, etwas "gutzumachen"...

Der Tag war lang und hatte viele verschiedene Momente. Zum Ausklang durfte Johanna sehen, wie Maria und Papa gespielt haben... Sie darf einen Schläger halten und sich so langsam gewöhnen...
...das war knapp... aber sie war so begeistet, dass sie Papas Schläger über ihrem Kopf nicht bemerkte... da ihr solche Gefahren noch nicht bewusst sind, hatte sie auch keine Angst. Morgen spielen sie weiter!

Dienstag, 5. Mai 2009

An diesem Dienstag

habe ich mich ein wenig vertrödelt, unser Mittagessen war spät, knapp vor der FrühFö waren wir erst fertig... Ich war mir nicht sicher, ob Johanna sofort, ohne pause, in die FrühFö "einsteigen" kann und mitmachen wird... Ein neues Spielzeug war eine große Attraktion - nicht nur für die Kleinste. Erst im Sitzen, dann im Stehen ließ Johanna sich drehen, nach einem Drehwurm sah es bei ihr nicht aus.
Sie hat es sogar versucht, sich auf der Drehfläche aufzurichten!
Wir haben schon einige Male versucht, sie für solche Bausteine begeistern zu lassen. Ohne besonderen Erfolg... Jetzt kamen kleine Figuren ins Spiel - und Johanna war voll dabei!
"Mama" und "Papa" und "Kind" durften mitfahren
und wurden von Johanna sogar durch das Zimmer "gefahren" - sonst macht sie bei solchen "Jungenspielen" eigenlich nie mit...
Und wieder werden die "Menschen" umgesetzt...
was mit ein wenig Nachhilfe beim hineindrücken super klappt...
Johanna hat gut mitgemacht, allerdings merken wir, und immer deutlicher, dass das Abräumen von Spielzeugen nicht unbedingt ihre große Leidenschaft sein wird...

Samstag, 25. April 2009

Ich fand

Johanna in der "Schuhecke" - sie entdeckte irgendwo einen Luftballon und hat sich bemüht, ihn aufzupusten.Mensch, warum fiegt er weg?
Es war natürlich viel zu schwer, aber als eine Übung für Mundmotorik können wir es gut verbuchen. Klar, dass ich demnächst einige Luftballons für sie überal "verstecke"...

Mittwoch, 22. April 2009

Ich bin kein Fan

von solchen Spielen, aber wir sind hier ja mehrere Leute...
Am Frühstückstisch wird die Wartezeit mit dem Spielen vertrieben... erst mit Hilfe,dann alleine.
Aber Johanna mochte das nicht besonders.

Dienstag, 10. Februar 2009

Frühförderung ohne Mama

Johannas Trotz-Phase kann man nicht mehr wegdiskutieren, zwei Erwachsene bei einer FrühFöstunde sind deshalb einer zuviel. Mama ist also dieser eine...
Es ist besser so, ich kann natürlich "mit einem Auge" begleiten, aber bewege mich im Haus (habe Zeit für ein wenig Haushalt, jo!)
Was mein Auge heute aufgeschnappt hat, möchte ich zeigen.
Ich beobachte, dass Johanna mit ihrem noch vor Kurzem heiß geliebten Spielzeug nicht mehr so gern spielt: sie nimmt die Hälften auch ohne zu schneiden leicht auseinander...Bei den Erbsen durfte ich dabei sein. Johanna füllt eine Cremedose


und danach dreht den Verschluss zu. Das macht sie natürlich noch mit wenig Hilfe, aber schon ziemlich gut. Sie hat gerade die kleine Fingerpuppe ausgegraben und versucht, sie auf den Finger aufzusetzen.

"Mmmmmmm!" - so schmecken der Puppe die Erbsen!
Jetzt ist die Königin an der Reihe. Sie bekommt auch eine Erbse zu essen
und danach darf sie sich mit dem König
küssen!
...und noch einmal!
...und noch einmal!
Ich beobachtete, dass Johanna gern ein Puzzle und ein Buch "durchgenommen" hat.
Ich war froh, dass sie überhaupt die Stunde duchgehalten hat. In der Nacht hatte sie nämlich Fieber, und nicht wenig. Am Morgen was sie müde, aber nicht mehr heiss. Sie ging für 3 Stunden zur Tagesmutter, danach beobachtete ich sie ziemlich genau. Sie wollte nichts essen, nur trinken, sie kaute an allen Dingen, mit etwas Zahngel wurde sie ruhiger - und konnte so die FrüFöStunde ziemlich konzentriert mitarbeiten. Am Abend hatte sie kein Fieber mehr...

Keine Ahnung, was die Nacht und der Tag morgen uns bringt.
Meine Kollegin, die für die Organisation der Vertretung zuständig ist, begrüsse ich jeden Tag mit den Worten: "Ich bin da! Ich konnte heute alles eben noch gerade biegen!" Hoffentlich kann ich das morgen auch sagen...