Mittwoch, 18. März 2009

Wieder unterwegs...

Hier ist ein Abschnitt aus den letzten Tagen - Johanna läuft "auf Bestellung". Breitbeinig, das Gleichgewicht nicht immer leicht haltend, aber mit viel Spaß!

Nach einiger Zeit, sagt unsere PT, wird man sehen, ob sie die Beine richtig stellt und ob da Hilfe nötig sein wird, jetzt sind ja die ersten Versuche...

Dienstag, 17. März 2009

Neue kleine Schritte

in die Selbständigkeit.
Ich bin ja nicht die ganze Zeit anwesend, wenn Johanna FrühFö bekommt. Ich bin zwar da, aber lasse Johanna ohne mich "arbeiten" und sich den Aufgaben stellen.
Ich bekomme einige interessante Entwicklungen mit.
Beim Schneiden hat Johanna bereits eine klare Vorstellung, wie und was man mit welcher Hand tut.Abgeschnitten - gegessen... beziehungsweise gekaut, da die Zähne keine Ruhe lassen...
Nach dem Spielen muss man ja alles in die blaue Tasche einräumen. Johanna trägt den Karton zur Tasche!!!
Bei den Stufen wurde es ihr natürlich geholfen, dann geht sie weiter...
So hat sie einige Dinge eingeräumt, die sie mit wenig Hilfe alleine tragen konnte...



Am Nachmittag waren wir kurz unterwegs. Ich habe die Sachen aus dem Auto geräumt, Johanna durfte im Auto sitzen. Als ich kam, sah ich Johanna auf dem Fahrersitz, sie hat sich das Radio angemacht und "tanzte" zur Musik.
Ich schaltete das Radio aus und bat sie, die Musik neu anzumachen.
Bitte, Mama, hier ist der Knopf!
Sie hat das offensichtlich längst gewusst...

Danach, bei dem seltenen guten Wetter, ging es in den Vorgarten.
Die Größe des Dreirads passt, die Füsse sind lang genug, wir üben fleißig!

Sie kann laufen!

Ich habe nach Johanna gesucht. Wir kamen ins Haus, ich packte die Einkäufe weg, in dieser Zeit ist Johanna verschwunden... Ich fand sie im Papas Büro, mit Jacke und Mütze, aber auch mit einem Hörer in der Hand.
Sie lief herum, so wie der Papa das manchmal macht, und "telefonierte" mit Papa.
Es dauerte leider, bis ich nach der Kamera gegriffen habe...
Im Abschnitt sind einige andere Bewegungen auch zu sehen: in die Hocke gehen, sich daraus aufzurichten etc.

PS. Meine Beiträge vom Sonntag bis heute schlummern noch als Entwürfe... Wir waren reiten, tolle Dinge machte sie in der FrühFö, ein neues Dreirad haben wir ausprobiert... Aber zum Abschluß komme ich nicht, da Johanna offensichtlich die oberen Eckzähne bekommt, und unsere ganzen Tage sind davon geprägt... und leider auch Nächte sind nicht besonders erholsam... Johanna schläft sobald wir im Auto sitzen und holt ein wenig Schlaf nach. Ich muss mir tagsüber mit einem Espresso helfen. Dieser Zustand dauert bereits 5-6 Tage an, ich hoffe, dass sie mindestens zum Ferienbeginn mit ihren Zähnen fertig wird. Die Beiträge werden in den kommenden Tagen erscheinen.

Montag, 16. März 2009

Das liebe Therapiepferd

mag keinen Blitz, ich fotografiere nun sehr sparsam und nur das, was ich als neu beobachte.
Ich kann jetzt auf der Bank sitzen, ich muss mich nicht verstecken, Johanna weint nicht, sitzt sicher und ruhig im Sattel, zeitweise auch alleine.
Eine Runde macht sie sogar im Liegen - es wird ein gewisses Vertrauen zu sich selbst und zum Pferd entwickelt, die Bewegungen des Pferdes werden mit dem ganzen Körper "miterlebt".
Und schon wieder reitet mir mein kleines Mädchen davon...
Nach der Einheit gehen wir in den Stall und streicheln die Pferde, die gerade da sind und die die "Gäste" mögen. Johanna weiß bereits, wie und wo man streichelt, sie macht das sehr vorsichtig, die Pferde lassen das zu, sie freut sich.

Zu Hause angekommen, schaut sich Johanna ihr neues Dreirad an.
Ich habe es eben bei eb-- erworben, es hat einen guten Sitz, weiche Räder und eine Schiebestange, wir werden es gleich ausprobieren!

Sonntag, 15. März 2009

Von diesem Artikel

berichteten bereits viele.
Davon habe ich jetzt drei Exemplare, die ich von lieben und an unserem Leben interessierten Menschen bekam.
Eine Nachbarin brachte uns dieses Blatt, in meinem Schulfach lag auch eins...

Der Artikel, wie ich jetzt gelesen habe, entstand als eine Antwort auf einen Lesebrief, der wiederum aufgrund eines im Herbst veröffentlichen Artikels entstand.
Wer genauer von all den Wegen und Verbindungen erfahren möchte, lese bitte unter:

http://loliswelt.blogspot.com/2009/03/die-zeit-halt-ihr-versprechen.html

Vielen Dank an Amelie für ihr Engagement und ihr Nicht-schweigend-sitzen-wollen
und vielen Dank an die Redaktion der "Die Zeit" für das Ansprechen des Themas, das mich und viele andere nun interessiert.

Wer den Artikel lesen möchte, findet ihn hier, allerdings in einer etwas anderen Struktur und mit zusätzlichen Bildern:

http://www.zeit.de/2009/12/M-Down-Syndrom

Samstag, 14. März 2009

Das Paar Nr. 1

Diese Schuhe sind die kleinsten, sie stehen im Regal unter der Nr. 1.
Sie haben die Grösse 23 und sind uns ein wenig zu groß.
Egal, wir probieren es damit aus.
Unsere kleine Sportlerin schaut neugierig zu.
Die Schuhe müssen getestet werden...hart... Der Boden muss getestet werden... kalt...
Man bedenke: sie kann ja nicht laufen. Sie kann nur stehen. Wir versuchen, sie aufzustellen. Es geht. Sie kann sogar auf dem Holzboden damit laufen, wenn auch wackelig, und macht einfach mit.
Ich, heute die einzige Erwachsene, fahre mit Johanna. Ihre Aufgabe ist, nur sich schieben zu lassen und ein Gefühl für das Eis, für das leichte Gleiten und für die Spannung in den Knöcheln zu entwickeln.
Ich halte sie an der Brust, sie lässt sich natürlich gern hängen... Ich merke, dass ich mich körperlich ziemlich übernehme, sie ist schwer, ich muss das Gleichgewicht für uns beide halten und eine Nummer Sicherheit mehr anlegen, da ich von hinten rasende Jugendliche höre...
Es gab endlich eine Eispause. Das Eis wird aufgefrischt, wir bleiben sitzen...
Bei dieser sportlichen Leistung und dem Durchhaltevermögen darf sie eine Hanu-- ganz alleine essen.
Jugendliche, die neben uns sitzen, sagen sich erstaunt - "Schau mal, Baby!". Ein Jugendlicher fragt, was das für eine Schlittschuhgrösse wäre. 23? Gibt es sowas? Ich befinde mich eigentlich in einer Gesellschaft, die so um 13-14 Jahre alt ist - so wie jeden Vormittag... Ich kann mich mit all den Heranwachsenden wunderbar unterhalten. Vier Mädchen schauen Johanna zu. "Was für kleine Schühchen!", "Ich hätte so gern eine kleine Schwester!" Maria schaut nachdenklich hin. "Sie wissen vielleicht nicht, wie nervig das sein kann..." Marias Freundin weiß das auch...

Johanna freut sich total, Aufmerksamkeit und Gesellschaft zu haben. Die Jugendlichen scheinen ihre Besonderheit nicht zu bemerken... Sie denken, sie sei ein Baby - vielleicht, sind alle Babys so...
Zum Ende hatte ich keine Kraft mehr. Ich stellte fest, dass meine Uhr stehen blieb und dass wir bereits länger als 2,5 Stunden dort sind... Wir, vier kleine und große Frauen, waren totmüde.
Warum mache ich das?
Ich habe das Gefühl, Johanna jetzt und sofort und alles auf einmal zeigen zu müssen.
Ein Badeanzug gehört auf den Körper, wenn man ins Wasser geht.
Und ins Wasser geht man genauso selbstverständlich wie auf eine Schaukel. Aus dem Wasser geht man heraus, wenn man auf Toilette muss...
Wenn man nicht laufen kann, kann man mit einem Laufrad, einem Bobby-Car, einem Dreirad das Gefühl für die aufreche Körperhaltung bekommen... das Sitzen im Sattel gehört auch dazu.
Pferde, Hunde und Katzen sind selbstverständliche Begleiter.
Wenn die Mama mit dem Fahrrad unterwegs ist, gehört das Kind auf den Kindersitz und muss dort klar kommen.
Im Auto gibt es einen Kindersitz, und das Kind muss dort schön sitzen bleiben und keinen Quatsch machen...
Eine Toilette, ein Waschbecken, eine Zahnbürste sind gegenstände des alltäglichen Gebrauchs.
In einer Luftburg braucht man keine Angst zu haben, sonder hüpfen, eine Kettensäge ist laut, wie auch ein Saxophon, der Staubsauger saugt auch die Finger ein...
Der Kamin ist heiss und die Schlittschuhe gehören auf die Füsse wie alle anderen Schuhe auch...
Ich habe Angst, im Johannas jungen Alter etwas zu verpassen, was ihr und uns später Schwierigkeiten bereitet und ihren und unseren Alltag einschränkt.

Es ist Schade natürlich, und es ist mir wohl bewusst, dass ich unter einem großen Druck stehe, einer Art Leistungsdruck, den ich bei den anderen Kindern nie hatte.
Es ging ja alles so wunderbar selbstverständlich...

Ich bin gespannt, wann Johanna das Paar Nr. 2 aus den Beständen der Osnabrücker Eishalle anprobieren darf...

Freitag, 13. März 2009

Selbst ist die Frau!

Sie will alles alleine machen.
Sie zeigt mir, ich soll weg gehen, sie zieht sich alleine an.
Gut.
Ich gehe.
Ich kann natürlich nicht ganz weggehen, da sie auf dem Wickeltisch sitzt.
So ganz alleine will ich sie nicht sitzen lassen, wobei sie sich auf ihre Hose konzentriert und leicht umkippen kann.
Ich bleibe und sage ihr, ich werde dann Zähne putzen, sie kann sich anziehen...
Sie versucht noch und nochmal...


Die beiden Beine stecken in einem Hosenbein...Tja, Kleines, du musst noch weiter üben, aber erst gehen wir schwimmen!

Am heutigen Tag war ich mit Johanna alleine schwimmen, es gibt keine Fotos.
Nach dieser Stunde kann ich nur bestätigen, dass Johanna ein tolles Gefühl für das Wasser entwickelt hat und eine "gesunde" Angst für gefährliche Situationen hat.
Ihr Vertrauen ist groß, sie konnte mir entgegen von einer Matte herunterspringen ohne zu vermuten, dass es für mich schwer sein kann, sie aufzufangen... Als sie aber alleine war und im Wasser von einer Stange zur anderen übergehen musste, hat sie sich etwas mehr Zeit gelassen, zögerte, klammerte sich an die Stange, wollte sie nicht loslassen. Hoffentlich bleibt das auch so, mit dieser schützenden Angst.

28 Monate. Wachstumsdaten.

13.03.2009
Ein Monat ist vorbei, irgendwie viel zu schnell diesmal, Johanna wurde 28 Monate alt!
Ihre Daten heute:

Das Gewicht: ca. 12,100 kg - es sieht so aus, dass sie abgenommen hat- Sie bewegt sich viel, sie isst aber in den letzten zwei Wochen etwas weniger, ich kann mir nur denken, dass die wachsenden Zähne im Kiefer kein Spass sind...
Die Körpergröße: um 88 cm, ein wenig gewachsen.
Der Kopfumfang: fast 47 cm, ich werde in den nächsten Tagen nachmessen.
Schuhgröße: 22.

Johannas gelbes Heft habe ich jetzt zur Hand und kann eintragen, wo sie steht. Ich stelle fest, dass ihre Parameter zum ersten Mal leicht unter der 50%-Linie liegen. Bis jetzt war sie genau auf dieser Linie oder sogar leicht über ihr.
Sie hat jetzt 18 (genauer 17,5) Zähne, die letzten Nächte weinte sie viel und rieb sich die Stellen, wo ich wachsende obere Eckzähne vermute. Sie wollte auch keinen Schnuller und schlief mit der lindernden Salbe erst ein.
Sie hat einige neue Wörter, so etwas wie "Kette", "Decke", "Deckel" und - na sowas- "Popo".
Bei dem Eisenbahn-Liedchen kann sie statt "Tschuh-tschuh-tschuh!" etwas wie "ssss-sss-sss!" sagen - auf jeden Fall "S" ist bereits ausgesprochen und geübt worden.
Außerdem wiederholte sie öfter eine Vokalenkombination wie "eee-uuu-iii" - so separat und klar habe ich die Laute noch nicht bei ihr gehört.
Ihr Sprachverständnis ist viel, viel besser, als ihr aktiver Gebrauch; mithilfe der klaren "Ja" (wörtlich) und "Nein"(Geste) kann man sich gut miteinander verständigen und sogar schon manche "Gespräche" führen.
Das freie Laufen zeigt sich immer öffter vor, ist aber nach wie vor auf max. 10 Schritte in der Regel begrenzt.

Donnerstag, 12. März 2009

Im Büro von Papa

hat Johanna schon einige Stunden verbracht.
Alles Mögliche ausgeräumt, Server lahm gelegt, Briefmarken ge(ver)klebt, "telefoniert", Notebooktasten "ersetzt" und sonstwas, was man im Büro alles machen kann.
Jetzt kann sie aus eingener Kraft auf die Stühle klettern. Ich fand Johanna, die gerade Papas Abwesebheit nutzt, um seinen Schreibtisch "auszuprobieren"...Der Tisch ist wohl etwas zu hoch, der Stuhl ist zu tief - aber egal,
man hinterlässt Spuren...
Eine Kante des alten Tisches ist von den Ellenbogen dreier Generationen der Familie bereits "gezeichnet".
Jetzt ist noch ein Ellenbogen da. Nun hinterlässt das Kind die Spuren...
Das ist das Wichtigste.

Mittwoch, 11. März 2009

"Der gemeinsame Schulbesuch

darf nicht länger die Ausnahme sein, sondern muss zur Regel werden." Ein Zitat aus einem kleinen Artikel... Kann ich mich auf meine Augen verlassen?

11. März 2009
Heute schnitt unsere liebe Tagesmutter diesen Artikel für uns aus, den sie in der Neuen Osnabrücker Zeitung fand. Wir hatten die Zeitung auch, aber zu wenig Zeit am Morgen, um sie durchzulesen.
Es werden die "verbindlichen UNO-Vorgaben" angesprochen...
Es werden plötzlich niedrige behinderten-Quoten an den deutschen Regelschulen als "beschämend" genannt...Na sowas plötzlich...
Es wird sogar hingewiesen, dass "es erniedriegend für die Eltern sei, "klinken zu putzen", damit ihre Kinder normal in die Schule gehen können"...
Es ist auf einmal anders geworden?..
Oder ist es schwer, sich dem UNO-Druck zu entziehen?
Nach Johannas Geburt habe ich ganz was anderes gelesen, was das deutsche Schulsystem sich mit Behindereten vorstellt...

Ich werde die Entwicklung der kommenden Jahre beobachten und bin schwer gespannt, was für "Klinken" wir dann "putzen gehen" müssen, um für Johanna einen Platz im Leben zu finden.
Oder darf sie einfach ins Gymnasium unserer Wahl? Jo...

Füße und Hände

und natürlich Beine und Arme waren diesmal im Visier.
Zum ertsen Mal durfte Johanna auf diesen Bänken klettern...und machte das hervorragend!
Mit und auf der Rolle hat sie schon oft geübt, aber heute hat sie noch viel Spass mit ihrem Spiegelbild.
Beim Krabbeln habe ich diese Fußposition erwischt. Ein wenig überdehnt, aber stabil...
Johanna hat beobachtet, wie der Tisch herunter gefahren wurde. Sie will sofort nachmachen.
Und schon beim Anziehen entdeckte sie diese Dose auf dem Tisch und natürlich sofort aufgemacht. Tja, die Dose war kein Spielzeug und voll...

Bis Ostern

ist noch weit. Warum soll Johanna so lange warten? 600 m trennten mich heute von einem Riesenladen, in dem ich eine Zaubertafel bekommen konnte. Natürlich gehe ich hin!

Das Auspacken ist immer das Tollste!Nun, Johanna, die Tafel ist deine, du kannst loslegen!
Was kommt dann als erstes Bild? Etwas Kreisförmiges! Das wollte ich doch haben!
Nach dem "Putzen" wird nochmal angefangen...
und immer wieder kamen diese noch ungeschickte, aber Kreise!

Dienstag, 10. März 2009

Schnell, schnell, die Frühförderung kommt!

So rannte ich heute ins Haus hinein,
ich war etwas später, wir mussten noch decken und essen und dann abräumen...
In meiner Hektik habe ich vergessen, Johanna die Jacke abzunehmen.
Sie kam in die Küche, öffnete den Geschirrschrank...
und...
holte ihren Teller!und deckte sich den Tisch...
und weiter für alle anderen offensichtlich auch!..
Mensch, ich werde leider nie erfahren, was sie sich dabei gedacht hatte...


Von der FrüFöStunde habe ich leider aus verschiedenen Gründen nur wenig mitbekommen...

Johanna bekam gerade eine Zaubertafel in die Hand.
Wir besitzen noch keine solche, Johanna hat - nach meinem Kenntnisstand - noch nie eine gebraucht.
Sie begriff sofort, was man damit machen kann!
Erstaunlicherweise begriff sie sofort auch, wozu der rote Hebel sei... Wir Erwachsenen konnten uns nur fragend anschauen... Wieder gemalt und wieder abgewischt... Und alles in wenigen Minuten begriffen!!! Aber dann wollte sie den Stift woanders ausprobieren... Unerwarteterweise auf dem Arm unserer FrühFöBegleiterin... Und auf der Wange auch...



Dieses Staunen kann man verstehen: wieso malt der Stift denn nicht?
Tja, Johanna, das klappt nur hier, auf der weisen Fläche!
Wieder den Hebel betätigt, ohne dass es erklärt wurde...
Und dann passierte etwas Interessantes: Johanna waren unsere Tipps zuviel. Sie wollte, wie es schon oft am Tag vorkommt, ALLEINE mit ihrem neuen Spiel sein!
und sie malte etwas, was in die Richtung RUND gehen könnte - das beobachten wir alle zum ersten Mal.
Man braucht nicht zu raten, was für ein Geschenk Johanna zu Ostern bekommt!

Nach der Stunde hat sie geholfen, die Sachen abzuräumen.
Bitte beachten: sie geht, sie geht alleine, sie hält das Buch vor sich und sie fällt nicht!
Das waren wieder nur einige Schritte, aber das ist für mich schon ein sichererer Umgang mit eigenem Körper.
Schade, dass ich nicht die ganze Zeit dabei war.