So einfach sind sie, aber wir versprechen uns bei den Tageskindern viel Mitgefühl zum Anderen und eine indirekte Möglichkeit, etwas "gutzumachen"...
Dieser Blog wurde eingerichtet, um über unsere Tochter Johanna und ihre Umwelt zu berichten. Viele Menschen, die mit dem Down-Syndrom, der Trisomie 21 zu tun haben, suchen nach Vergleichen, ähnlichen Schicksalen oder einfach Verständnis. Mit diesem Blog können wir einen kleinen Beitrag leisten, um Verständnis zu wecken oder Einsicht in diese, unsere Welt unseren Mitmenschen zu ermöglichen.
Sonntag, 17. Mai 2009
Ein paar Einblicke
Hier sitzt ein Mädchen, das keine Waldorfschülerin ist und trotzdem mit eineigen handarbeiten vertraut ist. Maria näht "Trostsäckchen" - sie sind mir Körnern gefüllt und werden im Gefrierfach auf ihren Einsatzt bei den blauen Flecken, Prellungen, Beulen etc. warten. 
So einfach sind sie, aber wir versprechen uns bei den Tageskindern viel Mitgefühl zum Anderen und eine indirekte Möglichkeit, etwas "gutzumachen"...
Der Tag war lang und hatte viele verschiedene Momente. Zum Ausklang durfte Johanna sehen, wie Maria und Papa gespielt haben... Sie darf einen Schläger halten und sich so langsam gewöhnen...
...das war knapp...
aber sie war so begeistet, dass sie Papas Schläger über ihrem Kopf nicht bemerkte... da ihr solche Gefahren noch nicht bewusst sind, hatte sie auch keine Angst. Morgen spielen sie weiter!
So einfach sind sie, aber wir versprechen uns bei den Tageskindern viel Mitgefühl zum Anderen und eine indirekte Möglichkeit, etwas "gutzumachen"...
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