Wie schnell Johanna krabbelt, kann man nicht sehen, mich aber bringt dies zum Nachdenken... Wir müsen ganz doll auf unsere Eingangstür aufpassen...
Dieser Blog wurde eingerichtet, um über unsere Tochter Johanna und ihre Umwelt zu berichten. Viele Menschen, die mit dem Down-Syndrom, der Trisomie 21 zu tun haben, suchen nach Vergleichen, ähnlichen Schicksalen oder einfach Verständnis. Mit diesem Blog können wir einen kleinen Beitrag leisten, um Verständnis zu wecken oder Einsicht in diese, unsere Welt unseren Mitmenschen zu ermöglichen.
Freitag, 9. Mai 2008
Krabbeln im Vorgarten
Johanna bekommt eine feste Hose und dicke Socken, damit ihr die Lust auf den harten Steinen nicht vergeht... Erst wollte ich ihr die Maiglöckchen zeigen. Riechen kann sie leider noch nicht, sie hat versucht, die Blumen mit dem Mund zu "greifen". Nächstes Mal vielleicht...
Das Abreißen klappt auch schon, also weg hier, bevor sie alle Blumen geköpft hat.
Und dann wird gekrabbelt! Einen Film kann ich nicht machen, ich knipste einfach öfter...



Ein älteres Ehepaar auf der anderen Straßenseite wird begrüßt...
Die Grenze unseres Vorgartens ist nur eine optische, für Johanna existiert sie gar nicht.
Wie nah die Autos fahren, sieht man auf dem Foto.
Wie schnell Johanna krabbelt, kann man nicht sehen, mich aber bringt dies zum Nachdenken... Wir müsen ganz doll auf unsere Eingangstür aufpassen...
Wie schnell Johanna krabbelt, kann man nicht sehen, mich aber bringt dies zum Nachdenken... Wir müsen ganz doll auf unsere Eingangstür aufpassen...
Eure kleine Johanna ist ein Goldschatz!!! Zum Klauen süß! Auf dem ersten Bild sieht sie aus, wie als ob sie Blumen im Haar hätte. So süß!
AntwortenLöschenUnd meinen Glückwunsch zur tollen Sprachfertigkeit. So weit ist Marina leider bis heute noch nicht.
LG Ulli
Guten Morgen liebe Ulli,
AntwortenLöschenvielen Dank!
Wir wünschen euch einen schönen Muttertag im Kreis der Familie und das passende Wetter dazu!
Gruß aus Osnabrück, IS.